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Passagier- und Transportflugzeug
Hersteller: Douglas Aircraft Company
Erstflug: 15. 02.46
Indienststellung: März 1947
Produktionszeit: 1946 bis 1959
Stückzahl: 704

Länge    32,18 m
Spannw. 35,81 m
Höhe       8,86 m 
Reichweite    6.240 km
Besatzung 3
Dienstgipfelhöhe    7.620 m
Leer     25.111 kg 
MTOW  48.534 kg

4 Sternmotoren Pratt & Whitney
R-2800
Double Wasp (1.760 kW / 2.400 PS) Steigleistg.6,1 m/S











Oktoberfest MUC 

Herrn Dietrich Mateschitz
Red Bull GmbH
Am Brunnen 1
5330 Fuschl am See/Austria
Phone:+43 662 6582 0 Fax:+43 662 6582 7010 info@redbull.at
25.09.2009

Sehr geehrter Herr Mateschitz,

den Zeitungsberichten ist zu entnehmen, dass wohl Ihre DC 6 aus Salzburg für Werbezwecke einen VFR Überflug über das Stadtgebiet und das Oktoberfest in München durchgeführt hat.

Für mich ist es ziemlich egal, ob dies in legaler Höhe oder nicht gewesen ist.
Es war zumindest im Höhenband zwischen 3000 und 3500 ft MSL.

Wie unsensibel, um nicht zu sagen dumm, muss man eigentlich sein, einen Flug mit einer DC 6 in dieser Höhe und den Menschenmassen des Oktoberfestes zu machen?

Ist an dem dafür verantwortlichen Menschen in Ihrem Haus vorbei gegangen, dass es gerade jetzt wieder die Drohung mit terroristischen Anschlägen gab und gibt?

Ist niemandem in Ihrem Haus der Gedanke gekommen, dass es unter den so überflogenen Menschen welche geben könnte, die sich an 9-11 erinnert fühlen könnten?

Mir ist ziemlich egal, ob Sie Mateschitz über Maier, Müller, Schulze heißen und ob Sie durchaus wirtschaftlich erfolgreich sind, vieles für die Luftfahrt getan haben und tun. Das was da beim Überflug Ihrer DC 6 abgelaufen ist, war – bei allem Respekt – hirnlos und Sie haben damit der Allgemeinen Luftfahrt nicht nur keinen Dienst erwiesen sondern massiv geschadet.

Das bitte ich, zur Kenntnis zu nehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Heimo Kandler
Journalist & Privatpilot


"Überflugverbot"

Auf Antrag der Staatsregierung hat das Bundesinnenministerium per sofort ein Überflugverbot für die Zeit des Oktoberfestes 2009 verhängt.

Ein "TOLLER PR-Gag" von Red Bull, wie ich finde. Herzlichen Dank. Den haben wir ungefähr so nötig gebraucht, wie den berühmten Bayerischen Kropf.



In diesen Tagen erhielt der verantwortliche Pilot (PIC) die Quittung für seinen hinrlosen Tiefflug, rund 300 m (1000 ft) unter der vorgeschreibenen Mindestflughöhe, vom Luftamt Südbayern in Form einer Geldbuße von € 5000,-- überreicht.


Calvi
Start in LFKC am 11.9.2009 gegen 7:30 Uhr LOC.

Zur Kommentierung und/oder Rückmeldung können Sie gerne die Rubrik
"Gäste & Impressum" - Gästebuch - verwenden. Danke.



www.exclusivhausbayern.de

www.probaumeinhaus.de

www.proklassik.at

www.proluftfahrt.at

www.proluftfahrt.eu


Nach der Landung am 05.09.2009  gegen 13:30 Uhr
in LFKC (Calvi) auf Korsika

Suchen Sie noch einen Safty Pilot für Ihre Flugreise?
Fragen Sie mich doch einfach, ob ich gerade Zeit und Lust dazu habe.



LIMC
Milano-Malpensa
aus FL 120 und CVFR auf dem Rückflug von LFKC (Calvi) am 11.9.09 gegen 9:00 Uhr LOC.

Da sehen sogar Behördenvertreter gerne rein ....wie ich zuverlässig erfahren habe. Und das freut mich natürlich besonders.


Das Verfassungsgericht verhandelt am 10. Februar 2010, 10.00 Uhr über das LuftSiG.

Wie soeben per Pressemitteilung bekanntgegeben: Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über das Luftsicherheitsgesetz, allerdings noch nicht über die ZÜP. Es geht hierbei um das im Januar 2005 von der Bayerischen und der Hessischen Staatsregierung anhängig gemachte Verfahren der abstrakten Normenkontrolle. Bayern und Hessen hatten gerügt, dass gewisse Vorschriften des LuftSiG ohne die erforderliche Zustimmung des Bundesrates erlassen worden seien.

Anlass der jetzt angesetzten Verhandlung durch unser höchstes Gericht sind wohl auch oder vor allem (Spekulation seitens der AOPA) die rein militärischen Fragen anlässlich des Afghanistankrieges, die durchaus auch mit dem LuftSiG in Verbindung stehen:

- Vorsätzlich herbeigeführte Unglücksfälle
- Präventive Einsätze
- Eilkompetenz des Bundesverteidigungsministers
- Zulässigkeit bundesrechtlicher Eingriffsermächtigungen
- Erlaubte Einsatzmittel

Unser AOPA Musterverfahren zur Verfassungsmäßigkeit der ZÜP nach § 7 LuftSiG ist von der Frage der Zustimmung des Bundesrates indirekt auch betroffen. Wir konnten wegen des Weihnachtsurlaubes der Berichterstatter und wissenschaftlichen Mitarbeiter beim Bundesverfassungsgericht leider nicht erfahren, warum unser Verfahren nicht zugleich mit verhandelt wird. Ebenso wenig ist derzeit zu erfahren, wann unser Verfahren 2 BvF 09/07 verhandelt wird.

Wir als AOPA werden selbstverständlich an der Verhandlung teilnehmen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger und Piloten, die an d er mündlichen Verhandlung teilnehmen wollen, wenden sich bitte schriftlich an das Bundesverfassungsgericht .

SIBYLLE GLÄSSING-DEISS
Vizepräsidentin
AOPA-Germany Verband der Allgemeinen Luftfahrt e. V.


"KEINE ZUVERLÄSSIGKEITSÜBERPRÜFUNG FÜR BESTEHENDE PRIVATPILOTENLIZENZEN"

Die Revision gegen diese Urteil wurde NICHT zugelassen. Hiergegen kann Beschwerde zum Bundesverwaltungsgerich in Leipzig erhoben werden"

AZ.:8 BV 07.496

Mein seit Ende 2005 geführter Kampf gegen diesen Unsinn namens ZÜP ist nun nach 2 VG Urteilen (1. und 2. Instanz) von mir gewonnen worden. Ob er zu Ende ist, wird das Verhalten des Freistaates Bayern bzw. der Bundesrepublik Deutschland zeigen.

Die ZÜP muss ersatzlos gestrichen werden. Dafür werde ich so lange eintreten und streiten, bis ich dieses Ziel auch erreicht sehe.

Versprochen!

Und ich halte gewöhnlich, was ich verspreche.

FL 115 zwischen Korsika und Genuar am 11.9.2009 gegen 8 Uhr LOC und CVFR.

Privatpiloten sind weder "potentielle Terroristen und Verbrecher" noch sind sie die "größte Gefahr".

Privatpiloten lassen sich von niemandem und zu keiner Zeit unter Generalverdacht stellen.

Privatpiloten lassen sich ebenso wenig diskriminieren und durch Behördenvertreter mit Drohgebärden einschüchtern.

Privatpiloten sind "stinknormale" und unbescholtene Bürger wie Sie, Sie
und Sie und keine "beliebige Masse".

Privatpiloten sind fähig und willens, sich über die Gerichte und die
Öffentlichkeit nachhaltig zur Wehr zu setzen.

Privatpiloten sind integraler Teil dieser Gesellschaft und
verantwortungsbewußte Bürger dieses Landes.

Privatpiloten sind die erste Ausbildungsstufe aller Berufspiloten von Lufthansa & Co.

Aber das wussten ja die meisten meiner Leser bereits.



Warum?

Steht Opportunismus schon wieder über gesundem Menschenverstand und Rückrad?

Oder ist es "Fraktionszwang" oder "Parteiräson"?

Oder einfach nur "Gleichgültigkeit"?


Ich werde nie aufhören, mit allen legalen und rechtsstaatlichen Mitteln gegen erkanntes Unrecht anzugehen und ich werde das mir selbst gesteckte Ziel auch erreichen - diese völlig unsinnige, unrechtmäßige, absolut nicht zielführende und diskriminierende ZÜP zu beseitigen.

Wer eine ganze Bevölkerungsgruppe einfach unter Generalverdacht stellt und mit pauschalen Vorwürfen und Unterstellungen überzieht, wird sich fragen lassen müssen, ob er aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts gar nichts gelernt hat.

Recht muss Recht bleiben und noch gilt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland als Grundlage allen politischen und rechtlichen Handelns. Wer es immer noch nicht kennt - sie finden es unter http://www.bundestag.de/parlament/funktion/gesetze/Grundgesetz/index.html.

Heimo Kandler 




                        www.exclusivhausbayern.de



Streckenflüge, Alpenflüge, Reiseflüge, Kurzflüge ..... 

Ausgangs- und Endpunkt Landshut bzw. Eggenfelden.

Nach Absprache auch andere Flugplätze möglich.

Als Privatpilot biete ich anderen Piloten und Mitbürgern die Möglichkeit, mich bei Flügen mit meinem privaten Motorsegler oder auch Motormaschinen meines Luftsportvereins zu begleiten.

Fast jedem Mitmenschen, der dieses Angebot liest, ist vermutlich klar, dass es sich in meinem Fall um ein Angebot einer Privatperson handelt, die mit diesem Angebot keinerlei "Gewinnerzielungsabsichten" verfolgt - also keinerlei "gewerbliches Angebot" macht oder machen möchte.

Sicherlich sind die meisten meiner Leser bereits mit Freunden, Bekannten oder Fremden in Fahrgemeinschaft im privaten PKW unterwegs gewesen und haben sich mit Selbstverständlichkeit an den anfallenden Kosten anteilig beteiligt. Bekanntlich gibt es auch Mitfahrervermittlungen und
diese werden als sinnvoll erachtet.

Kein Mensch käme auf den abstrusen Gedanken, dass der Fahrer und PKW-Eigner plötzlich zum "gewerblichen Busunternehmer mit Gewinnerzielungsabsicht" geworden sei, weil er andere Personen in Fahrgemeinschaft in seinem PKW mitnimmt.

Was eigentlich jedem "Erwachsenen" und logisch denkenden Bürger "klar wie Kloßbrühe" ist, erscheint ganz offensichtlich etwas "verquerdenkenden Zeitgenossen" so logisch nicht zu sein.

Mitflieger Korsika am 08.09.2009

Wer für Flüge mit Selbstkostenbeteiligung wirbt (Fluggemeinschaften, Flugpartnerschaften), dem wird schnell - und eigentlich böswillig - unterstellt, er habe angebliche Gewinnerzielungsabsichten - handle also als Gewerbetreibender und nicht als privater Eigner und Betreiber eines Segelflugzeuges mit Hilfsmotor - den meisten als Motorsegler bekannt oder kleinen 2-4-sitzigen Motormaschinen der Allgemeinen Luftfahrt und des Luftsportes.

Ein durchaus wohlmeinender Beamter einer Luftfahrtbehörde hat mich im Januar 2009 auf diesen möglichen "Betrachtungswinkel" von Menschen hingewiesen, die immer auf der Suche nach Ansatzpunkten für "nette" Gängelungen und Schikanen sein könnten. Er hat empfohlen, die Seite meiner Homepage entsprechend zu überarbeiten, um diesen "Vögeln" keinen eventuell hochwillkommenen Ansatzpunkt für "Aktivitäten" zu liefern

Um nun nicht wieder Anlaß zu bieten, einen "Vorgang" zu konsturieren, wie dies bei der Darstellung und Beschreibung von Flugzeugen aus der Zeit zwischen 1938 und 1945 durch einen Mitarbeiter des Luftamtes Südbayern vor 2 Jahren geschehen ist, habe ich dieser Bitte und Empfehlung hiermit entsprochen.


Messerschmitt Bf 109 "Typ Witepoint"

Ich äußere also auf meiner privaten Homepage an dieser Stelle meine Bereitschaft, Mitflüge mit meinem Motorsegler oder den Motormaschinen meines Luftsportvereins gemeinsam mit mir durchzuführen, denn "ich fliege einfach so ungern alleine" und nehme - abgesehen von meiner Frau und unserer Tochter  - immer gerne jemanden mit!!!

Natürlich dürfen Sie mir als mitfliegender Co etc. gerne eine absolut freiwillige Spende in Bezug auf den gemeinsamen Flug "aufdrängen". Ich kann Ihre freiwillige Spende - egal in welcher Höhe - immer gut gebrauchen, denn Sprit und Landung sowie der Betrieb der Fluggeräte kosten halt Euros und keine Erbsen.

Wie Sie diese freiwillige Spende benennen möchten, überlasse ich gerne Ihrer persönlichen Namensfindung.

Klingelbeutel sind kleine Behälter, die beim Gottesdienst zur Aufnahme von Geldopfern, meist vom einem Kirchenvorsteher oder Mesner herumgereicht werden.

Viele Kirchen haben statt des Klingelbeutels Sammeldosen am Ausgang plaziert.

Dies empfinde ich als lobenswerte, jahrhunderte alte Tradition der christlichen Kirchen mit Vorbildcharakter.

Sie dienen einem guten Zweck.

Ihre Spende auch.

Ich hoffe, dass nun alle "Bedenkenträger" hochzufrieden mit dieser Änderung sind, die manchem lächerlich erscheinen mag.

Aber daran erkennen Sie als Leser, wie einige "lieben Mitmenschen" denken können. Ich vermute ja, dass derartige "Denkmuster" eher von Neid und Missgunst denn von ehrlicher "Sorge um die mögliche Gewerblichkeit" von Mitflügen getragen ist.

Oder auch von dem Bestreben, Piloten, die um Kostenreduzierung in Hinblick auf ihr Hobby bemüht sind, möglichst viele Prügel in den Weg zu legen?

Dass dies auf meinen Hinweisgeber nicht zutrift, dürfen Sie getrost unterstellen, denn dieser Mitmensch hat es absolut nicht notwendig, sich über derart "kleingeistige Betrachtungsweisen" sich und anderen zu beweisen.

Eine angebliche Werbung für gewerbliche Flüge kann ich darin absolut nicht erkennen und lasse mich deshalb auch von niemandem unter Druck setzen, dieses Angebot, wie hier dargestellt, zu unterlassen.

Ggfs. wird ein Gericht darüber befinden müssen und dem würde ich ziemlich entspannt entgegensehen sowie einen derartigen Vorgang unter namentlicher Nennung der Beteiligten öffentlich machen.

Darauf darf man sich absolut verlassen. Aber das wissen "Sie" ja!?

"Unser Herrgott hat einen großen Tiergarten", pflegten unsere Großmütter zu sagen. Von A wie Alpensegler bis Z wie Zwergesel.


Heimo Kandler Privatpilot 0177-258 4 218 privatpilot.kandler@t-online.de 


Reisemobil ab € 85,- / Tag. Alle Km frei. Komplette Ausstattung inkl. TV/SAT, Geschirr, Besteck, etc., Badeboot, Camping Möbel,  für 4 Personen, Fahrrad-träger (3), Markise, Dusche, WC, Anhängerkupplung, Radio/CD, Solaranlage, Teppichboden, große Stauflächen. Fiat Ducato 2.8 JTD, 127 PS Diesel, Tempomat, 10 Ltr./100 Km


Motorradhänger (1) für € 5,-/Tag Pongratz mit Auflaufbremse, und 3 Auffahrschienen für einfaches und sicheres "single handling".



Mit Chauffeur ab € 45,- / Stunde. Für alle Arten von Fahrten. Service zu besonderen Anlässen. BMW 3.0 SA. Ez.:01/1976. Original 86.000 km. Erstklassiger Originalzustand. K & K  0177-258 4 218 kuk.klassik@t-online.de


AVO 68v Samburo

Hersteller: Alpa-Werke Alwin Lehner OHG
Flugzeugbau A-6971 Hard, Vorarlberg (Österreich)


Samburo AVo 68s  Motorsegler
Baujahr:          1978
Werk-Nr.:          019
Motor: Limbach L 2000 EO 1 Reststunden ca. 620
Propeller: Verstellpropeller Hoffman (Rosenheim)
Leistung:   80 PS/3400 RPM Dauer        70 PS/3000 RPM Treibstoff: Mogas/Avgas
Verbrauch: 12 - 14 Ltr/Std.
Tankkapazität: 40 + 20 Liter
Reichweite: 4-5 Std./Motor


Zylinderkopftemp. Verstellprop: Funk/VOR: King Com/Nav
Mikro/Lautsprecher Headset+Intercom
Transponder: ACU 2000 Transreceiver: ATC 2000
Horizont, Borduhr, Höhenmesser,
Fuß,  GPS: Filser LX 500, divZubehör und Ersatzteile 


Gemischtbauweise
Rumpf bespanntes Stahlrohr, Tragflächen und Leitwerk Holz-konstruktionen. In der Ursprungsaus- führung ähnelte der Avo 68 dem Falken der Firma Scheibe, das Fahrwerk verfügt über ein Hauptrad mit integrierter Trommelbremse, ein mit der Seitenrudersteuerung gekopp. Spornrad  und Stützräder.


Außerdem ist mittlerweile auch eine Version mit Zweibeinfahrwerk erhältlich. Die modernen Versionen werden allerdings nicht mehr von der Firma Alpla hergestellt, sondern von der Firma M&D Flugzeugbau in Marx (Lkr. Wittmund) www.md-flugzeugbau.de


 


 

Eines der schönsten Oberklassefahrzeuge seiner Zeit war der BMW 3,0 S. Der darin verbaute, seidenweich laufende Reihen-6-Zylinder war das Beste, was die Motorentechnik 1976 zu bieten hatte. Dieser Motor war die Grundlage für viele Fortentwicklungen des Aggregates und darf als die Basis des legendären Rufes der 6 Zylinder Triebwerke von BMW angesehen werden.

Für festliche, herausragende und besondere Anlässe mit Chauffeur.

Hochzeiten, Geburtstage, besondere Überraschungen, Shuttleservice, Junggesellenabschiede, Sightseeingtouren, Stadtrundfahrten, ..............


Interesse? Dann nehmen Sie Kontakt unter proklassik@t-online.de auf oder rufen Sie einfach an: 0049-177-258 4 218



Mit Datum 27.02.2008 wurde die „Privatpilotenvereinigung Proluftfahrt" gegründet. Es ist ein Zusammenschluss  von gleichgesinnten und engagierten, interessierten  sowie aktiven Menschen ganz im Sinne einer "Union für die Allgemeine Luftfahrt in Deutschland und Europa". Es will und wird  dies deshalb kein „Stammtischverein“ mit all den bekannten Erscheinungen sein


„Privatpilotenvereinigung Proluftfahrt“ soll keine Gegenbewegung für den DAeC oder die AOPA sein sondern deren Wirken in anderen Feldern unterstützen oder/und ergänzen - allerdings ohne „am Tropf oder der langen Leine“ dieser Verbände etc. zu hängen.
Die PPVP will ausdrücklich kein Verband sein und auch keiner werden.

Westküste Korsika

Wir wollen ein „Kontrollgremium“ von Betroffenen sein und die Arbeit von Politkern, Ministerien, Behörden aber auch Verbänden in Deutschland und der EU aufmerksam und kritisch begleitet, egal ab das ggfs. unerwünscht sein sollte.
Es zählt nicht das "Erwünschte" sondern das Notwendige.

Nordküste Korsika

Die Mitglieder der „Privatpilotenvereinigung Proluftfahrt“ zahlen nur einen Mitgliedsbeitrag von € 3,--/Monat (€ 36,--/Jahr).

Sie untersützen und fördern damit deren Arbeit für die Allgemeine Luftfahrt.

Werden auch sie Fördermitglied.


Informationen und Satzung der „Privatpilotenvereinigung Proluftfahrt“ (PPVP)gem. § 53 BGB in der Fassung vom 23. Februar 2008 kann von mir als PDF-Datei bei mir unter www.proluftfahrt.de abgefordert werden.

Korsika 7:40 Uhr
Sonnenaufgang am 11.9.2009 nach dem Start in LFKC



Das, liebe Politiker und "Luftfahrtverwalter", sind wir - die
fliegende Panzerknackertruppe" mit deutscher Pilotenlizenz.

Nach Ihrer Auffassung allzeit bereit und angeblich potentiell immer in der Lage, Terroranschläge zu verüben - aber nur mit deutscher Lizenz.

Alles andere und alle Anderen sind völlig harmlos - weltweit!

"Terrorpilot mit Selbstmordbomber"


Oder sind es die Islamisten?
Oder vielleicht die Taliban?
Oder die geistesgestörten ohne Lizenz?
Oder die Berufskraftfahrer?
Oder die Autofahrer?
Oder die Fußgänger?
Oder ........


Ich muss sagen, bei derartigen "Experten" braucht man eigentlich
keine Kaberetisten, um Heiterkeit zu erzeugen, nicht?

Schön, dass man als Deutscher Bürger und Staatsbürger für die eigenen "Volksvertreter" und verantwortlichen Bundespolitiker "die größte Bedrohung" darstellt, nicht?

Und dafür genügt schon der Besitz einer deutschen Pilotenlizenz, um als "potentieller Verbrecher" abgestempelt zu werden.


Aber - kaum zu glauben - es gibt führende Köpfe im Bundesrat und anderswo, der derartigen "Käse" auch noch glauben sollen?

Erwachsene Menschen!

Glauben sie das?

Kaum zu fassen


Vermutlich sind das die gleichen "Größen", die an die Existenz von "Wolpertingern" und der "Eierlegenden Wollmilchsau" glauben? Zwar erwiesener Maßen ebensolche Fabelwesen wie die angeblich potentiellen Terroristen mit deutscher Lizenz, aber Märchen sind halt sooooo schön und deshalb glaubt man dem "Märchenonkel Experten" einfach gerne und wenn's der größte Käse ist.


Mehr dazu untger www.proluftfahrt.eu

Ascona (CH) am Lago Maggiore im Tessin am 11.9.09 gegen 10 Uhr Loc aus FL 120.

Deutlich zu sehen ist der leider aufgelassene Flugplatz von Ascona.



Bilder und Texte dürfen nur mit Genehmigung verwendet werden! 
Wollen Sie Bilder und Texte dieser Homepage verwenden 
so Schreiben sie mir, um welche Bilder oder Texte es geht. 

All pictures and  letterpress only use with permission! If you will use some pictures and letterpress, please call me.
Heimo Kandler
Freier Journalist & Privatpilot
Am Altwasser 21 D-85459 Berglern (ED) Freistaat Bayern
proluftfahrt@t-online.de
0049-8762-727492 Tel & Fax
0049-177-258 4 218 Handy


Wenn sie meine nicht kostenfreie Arbeit für das "Magazin Proluftfahrt & IGEL-Nachrichten" sowie die Gestaltung der Homepage www.proluftfahrt.de gerne freiwillig finanziell unterstützen möchten, freue ich mich natürlich, denn sie entlasten mein privates Portemonai doch etwas. Bisher wurde alles, was Sie an diversen Publikationen von mir kennen, nur privat durch mich finanziert. Neben dem Zeitaufwand entstehen Kosten durch Recherchen, Telefon, Fahrtkosten, Büroaufwendungen und Betriebsmittel usw. Ich mache die mir selbst gestellten Aufgaben ausgesprochen gern und werde diese deshalb auch dauerhaft beibehalten. Danke.

Dresdner Bank 70080000 Kto.565186400.


Bucht von Calvi



Bereits über 58.400 Besucherkontakte per dato auf dieser Homepage. Es sollen ja möglichst noch weitere  Besucher angesprochen und sensibilisiert werden.  Dafür arbeite ich und bitte Sie, meine Homepage auch anderen Menschen zu empfehlen bzw. www.proluftfahrt.de zu verlinken. 



Für die AL arbeitet auch mit hohem Engagement die gesamte Mannschaft der AOPA Germany, Verband der Allgemeinen Luftfahrt e.V. im Verbund der unter dem Dach der IAOPA zusammen gefassten, weiltweiten Organisationen. Stärken auch Sie die Arbeit dieses starken Interessenverbandes aller Piloten der Allgemeinen Luftfahrt durch Ihre persönliche Mitgliedschaft.
Die AOPA braucht Sie für ihre Arbeit im Interesse der Privatpiloten. AOPA - "we keep you flying" - today and tomorrow. "AOPA - Die tun was".
Dr. Michael Erb, GF der AOPA Germany e.V. 15.9.07 EDDI















Piloten mit D-Lizenz werden zur ZÜP "gebeten" - man könnte auch "durch Drohungen genötigt" sagen. Abb.: "Hobbyliner"



Piloten mit D-Lizenz werden NICHT zur ZÜP "gebeten".  Abb:"Pipiistrel" Taurus

Diese Bilder zeigen einen rein

DEUTSCHEN  Irrwitz.

Alle sind Motorsegler, für deren Betrieb eine Motorseglerlizenz notwendig ist.

Die oberen Motorsegler hat ein fest eingebautes Triebwerk, können aber grundsätzlich ohne oder auch mit Motorkraft betrieben werden. Die Inhaber einer deutschen Lizenz für Motorsegler werden deshalb zur „freiwilligen ZÜP genötigt“.

Der unterste  Motorsegler hat ein ein-/ausklappbares Triebwerk, kann aber grundsätzlich ohne oder auch mit Motorkraft betrieben werden. Die Inhaber einer deutschen Lizenz für Motorsegler werden deshalb NICHT zur „freiwilligen ZÜP genötigt“.

Wenn Sie allerdings diese beiden deutsch zugelassenen Motorsegler mit einer anderen EU-Lizenz für Motorsegler auch in Deutschland betreiben und fliegen wollen, brauchen Sie natürlich für beide Motorseglertypen keinerlei „ZÜP“, denn diesen Unsinn gibt es nur in Deutschland.  



Ich bitte Sie – Abgeordnete des Bundestages - und das mit Mehrheit, die der Vorlage zum LuftSiG der Herren Dr. Otto Schily und Dr. Wiefelspütz (beide SPD) zugestimmt und damit diese Art von „bestechender Logik und Sinnhaftigkeit“ abgenickt haben.

TOLL, TOLLER, AM TÖLLERSTEN!

Nur eine Steigerung ist eventuell noch denkbar.

Idiotisch, idiotischer, volliditotisch.

Witz und Irrsinn sowie die Kombination aus beiden, den Irrwitz, muss man nicht verstehen. Man kann darüber lachen, den Kopf schütteln, sich wundern oder an die Stirn tippen - man muss es aber nicht.

Den meisten Menschen hat der Herrgott einen mehr oder weniger ausgeprägten Verstand gegeben, aber offensichtlich waren am Vergabetag nicht alle anwesend?

Dieser ganze „ZÜP Zirkus“ ist eine rein deutsche Gängelungsmaßnahme  für unbescholtene Bürgern mit deutscher Pilotenlizenz – allerdings nicht für die oben genannten „Klapptriebwerkler“, Segelflugzeuge und UL’s.

Warum, wissen die Götteraber ich glaube, nicht einmal die wissen es. 

Und nachdem dieses „Traumidee“ nur für Piloten mit deutscher Lizenz gilt, wird daraus die wahre „Lachnummer“, denn bekanntlich dürfen Flugzeuge aller EU-Staaten von Piloten mit Lizenzen aller EU-Staaten völlig legal auch in Deutschland betrieben werden.

Und bekanntlich besteht die EU zwischenzeitlich aus 27 Staaten. Und deren Lizenzen gelten in allen EU-Staaten gleichermaßen auch für den legalen Betrieb deutsch zugelassener Flugzeuge.  

Darüber hinaus darf natürlich jeder Pilot dieser Welt mit seinem in seiner Heimat registrierten Flugzeug und seiner dort erworbenen Lizenz weltweit fliegen – auch in und über Deutschland. 

Also darf beispielsweise der Saudi, Ägypter, Syrer, Jordanier, Iraker, Iraner, Israeli, Afghane, Amerikaner, Russe, Ukrainer, Georgier, Türke ……………. eben aus allen Staaten dieser Welt mit einem dort registrierten Flugzeug und seiner dort erworbenen Lizenz auch in der Ganzen Welt fliegen – also auch in und über Deutschland.

 
U n d   z w a r   o h n e   j e g l i c h e   d e u t s c h e   Z Ü P ...  erei.
 

Verstehen Sie jetzt, warum ich seit 2 Jahren diesen deutschen "Aberwitz" bekämpfe? Er ist absolut nicht Zielführend für den angepeilten Zweck „Erhöhung der Sicherheit im Luftverkehr“.  

Für mich ist diese ganze ZÜPerei die reinste „Lachnummer“, nur dazu angetan, ausschließlich die eigenen Bürger mit Pilotenschein zu gängeln, zu drangsalieren und abzukassieren. Der praktische Zugewinn an „Sicherheit“ ist 0, in Worten NULL.
 
Die ZÜP muss deshalb so schnell wie irgend möglich weg. Und wenn die „hohe Politik dazu unfähig oder unwillig“ sein sollte, wird spätestens das Bundesverfassungsgericht sich den bereits ergangenen Urteilen der ersten und zweiten Instanzen von 8 Verwaltungsgerichten anschließen.


Prof. Dr. jur. Elmar Giemulla Präsident der AOPA Germany e.V . Professor  für Luftverkehrsrecht (TU Berlin)und Verwaltungsrecht (FH Bund) (li)

Dr. jur. Gerhard Baum
Bundesinnenminister a.D. (FDP) (re)

AOPA Podiumsdiskussion anlässlich der Aero 2007 in Friedrichshafen


Ich kenne zur Zeit kein Gesetz, das noch unsinniger, unnötiger  und weniger effektiv ist als der traurige Rest des LuftSiG deutscher Prägung aus der Feder zweier SPD Juristen von denen sich einer, nämlich Dr. jur. Otto Schily bis heute weigert, das Gesetz zur Offenlegung seiner Nebeneinkünfte als Abgeordneter zu befolgen. Deutscher Bundestag im Reichtagsgebäude Berlin

Ein Jurist - selbst offensichtlich in Bezug auf die Befolgung dieses Gesetzes "unzuverlässig", der aber anderen eine Zuverlässigkeitsprüfung aufzwingen möchte.

Wirklich beeindruckend, dieser Volksvertreter, der nun sogar höchstrichterlich bescheinigt bekommen hat, dass auch ein Dr. jur. Otto Schily sich an die Spielregeln des Bundestages zu halten und seine "Nebeneinkünfte" offen legen muss.


Und dieses Gesetz wurde bewusst und aus gutem Grund dem Bundesrat nicht zur Abstimmung vorgelegt, obwohl dies notwenig gewesen wäre

Es ist ein Bundesgesetz, das in und durch die Länder umgesetzt werden muss - also zustimmungspflichtig nach geltendem Recht. Und darüber hat man sich schlicht hinweggesetzt.Damit liegt also nach meiner Überzeugung auch ein glasklarer Verstoß gegen das geltende und verbindliche Grundgesetz vor.

Der Bundesrat in Berlin, die Länderkammer in der alle Bundesländer mit Sitz und Stimme vertreten sind.


Motorsegler mit Klapptriebwerk "Pepistrel" aus polnischer Fabrikation

Ich werde es nie begreifen und mich auch ebenso wenig damit abfinden, dass es Erwachsene gibt, die nicht in der Lage und vor allem nicht bereit sind, Fehler zuzugeben und diese unverzüglich abzustellen.

Die von SPD Ministern und Parlamentariern für alle erkennbar mit der "heißen Nadel" genähten Paragrafen des Luftsicherheitsgesetzes sind das Papier nicht wert, auf das sie gedruckt sind. Das hat diesen "wackeren Sicherheitspolitikern" bereits einmal das Bundesverfassungsgericht bescheinigt und wesentliche Teile des LuftSiG als grundgesetzwidrig verworfen.

Die Bemühungen der Bundesregierung, auch andere EU-Staaten zur deutschen ZÜP zu überreden, sind samt und sonders fehlgeschlagen. Mit Ausnahme der Deutschen haben alle anderen EU-Staaten rasch erkannt, dass dieses Gesetz und diese ZÜP Praxis absolut nicht Zielführend und völlig ungeeignet, ja unnötig ist.


Jeder Mensch, der lesen und Zusammenhänge erkennen kann, muß eigentlich nach kurzem Studium dieses "famosen" Gesetztes erkennen können, welcher "Krampf" dort in Bezug auf die ZÜP und deren Ziele festgeschrieben ist.

Deshalb solte man doch davon ausgehen können, dass auch dem "letzten Mohikaner" die Sinnlosigkeit dieses Unterfangens deutlich wird. Vor allem deutlich wird, daß damit weder das angepeilte Ziel der Erhöhung von Sicherheit im Luftverkehr noch die Verhinderung von Terror erreicht werden kann - nicht einmal annähernd.

Was wir als Bürger und betroffene Piloten aber erleben, ist ein Trauerspiel. Da wird von der Politikast fast krampfhaft an diesem Käse festgehalten und das, obwohl bereits 8 Verwaltungsgerichte der 1. und 2. Instanz zu Gunsten der klagenden Piloten entschieden haben.


JAR-Contra Messestand auf der Aero 2007.

Erfolgreich durch Vernetzung und Zusammenhalt von engagierten Piloten der Allgemeinen Luftfahrt.

Auch 2009 werde ich wieder auf der AERO sein.

Was diese Verwaltungsrichter rasch erkannt haben, soll für die Politk nicht erkennbar sein?

Aber anstatt endlich mit einer Aussetzung oder noch besser einer Rücknahme des traurigen Restes eines falschen und noch dazu handwerklich "krottenschlecht" gemachten Gesetzes zu reagieren, um "Schaden vom deutschen Volk zu nehmen", steckt die Politik politschen Kopf in den Sand uns spielt "Verstecken", wie das eigentlich nur Kleinkinder machen ("Wen ich nicht sehe, der sieht mich auch nicht").

SPD und GRÜNE haben das LuftSiG und diese unsinnige ZÜP beschlossen und durchgeboxt.

Die CDU hält mit Ihrem Innenminister stur daran fest, obwohl für die "blinde und taube Oma mit 99 Jahren" leicht erkennbar ist, das das Gesetz weder zweckdienlich, zielführend oder auch nur im Ansatz  sinnvoll ist.


Und derartige Politiker und deren Parteien möchten gerne wiedergewählt werden? Auch von den Piloten, den in der Luftfahrt tätigen Menschen und deren Angehörigen?


Und ich dachte bisher immer, den "Weihnachtsmann, das Christkind und den Osterhasen" gibts nur im Märchen.

Man muss uns Piloten schon für ausgesprochen blöd halten, wenn man das ernsthaft glaubt.

Deshalb gilt mein Appell an alle Lizenzinhaber und deren Umfeld:

Keine Stimme an CDU, CSU, SPD, LINKE und die GRÜNE .....

denn Sie arbeiten gegen die Interessen der Luftfahrt.

Wenn "nicht sein kann, was nicht sein darf" wäre es doch angezeigt, den Bürgern und auch den Verwaltungsrichtern "das Denken per Gesetz zu verbieten" !?

Eventuell könnte man auch ein neues "Bundesgesetz" verabschieden, dass nur zwei Paragraphen zu haben bräuchte.

§ 1 Der Staat hat immer recht.
§ 2 Hat der Staat einmal doch nicht recht, tritt automatisch § 1 in Kraft.

Das wär's doch, oder?

Piloten sind keine "beliebige Masse" sondern mit Ihrem jeweiligen Umfeld eine spürbare Größe - auch und gerade bei Wahlen. Und das wird auch die Politk zur Kenntnis nehmen oder sie wird es lernen müssen.

Piloten und deren weiteres Umfeld sind Wähler - und zwar sehr kritische. Und Piloten gehen zu Wahlen und stimmen ab - für diesen oder auch für jenen Kandidaten.

Wer nicht zur Wahl geht, hat schon abgestimmt - für den Kandidaten oder die Partei, die er gerade nicht "am Ruder" sehen möchte.

Wahlrecht ist Wahlpflicht für jeden stimmberechtigten Bürger in einer Demokratie.

Wählen ist nicht nur ein Recht sondern eine Pflicht. Denn nur wer aktiv wählt, bestimmt mit. Ansonsten wir von anderen über ihn bestimmt.

Damit die Richtung stimmt. Piloten haben zumindest zwei Stimmen; die AOPA Germany und natürlich das kritische Magazin "Proluftfahrt & IGEL-Nachrichten" mit seiner Homepage
www.proluftfahrt.de.

Tödi in den Glarner Alpen 3614 m

Ich trete auch weiterhin für die Interessen der Piloten in der Allgemeinen Luftfahrt ein - gemeinsam mit der AOPA Germany e.V. und in einem weltweit starken Verband, der IAOPA. Abb: Voghera (LILH) 24.7.2008


Messerschmitt Bf 109 "Typ black point"










Bf 109 "Typ white fog"

Messerschmitt Bf 109  "Typ yellow point"



Dies Baunummer wurde seinerzeit in Wr. Neustadt gebaut und nach dem Krieg als Beutestück in die USA gebracht.

Am Seitenleitwerk prangt "fett und groß" das Hoheitszeichen der damaligen Zeit, weil es eben ein historisches Fluggerät ist, dass dort im Museum flugfähig ausgestellt ist und regelmäßig auch vor Publikum gefolgen wird.

So erneut am 16. und 17.5.09

Ich hoffe nur, es ist kein deutscher Beamter unter den Zusehern - vermutlich könnte er dann nicht mehr einen "ruhigen Schlaf" genießen.

Nur muss man eben auch in deutschen Luftfahrtbehörden zur Kenntnis nehmen, dass nicht alles, was von dort kommt, meine ungeteilte Zustimmung findet, auch wenn diese nur der "verlängerte Arm" des Bundesinnenminister etc. sein sollten.

Mir ist es grundsätzlich wurscht, "von wem was ausgeht oder kommt".

Wenn es objektiv Unsinn, nicht zielführend oder kontraproduktiv ist, werde ich das unverblümt sagen und mich ggfs. auch öffentlich bzw. rechtlich dagegen zur Wehr setzen.



Es ist mein Ziel, Lust am Leben & Freude am Fliegen zu wecken.  Daß einige Menschen offensichtlich Begeisterungsresistent sind, kann ich auch zur Kenntnis nehmen. Irritiert bin ich darüber allerdings nicht. Sie sind für mich höchstens sehr bedauernswert, derart resistente Menschen, wie ich finde.


Grundsätzlich friedlich veranlagt, bin ich natürlich immer bereit, mich
gleichwertig und zeitnah zu revanchieren,  wenn Mitmenschen mich mit "kleinen Aufmerksamkeiten" zu "verwöhnen " suchen.

Versprochen !!!

Darauf darf man sich unbedingt verlassen, denn ich war, bin und bleibe zuverlässig und bin absolut "nicht schreckhaft".  Aber das wissen ja die meisten meiner Leser bereits, nicht?

"Proluftfahrt" und "IGEL"
Informationsmagazine im Internet engagiert, informativ, unabhängig, überparteilich, kritisch, satirisch.


Redaktion Heimo Kandler Journalist, Am Altwasser 21
D-85459 Berglern/Bayern.

Mitglied im Deutschen Presseverband DPV (33434). Freie Mitarbeit bei JAR Contra. Mitglieder  der AOPA Germany (8007). Mitglied im LSV-Landshut. Freie Mitarbeit im Sozialverband VdK-KV München.

Glarner Alpen
11.9.2009

Der e-Mailverteiler  von "Proluftfahrt" und "IGEL" umfasst zur Zeit > 3850 direkte Empfänger...... 

LOIH
Zwischenlandung nach 3:15 von LFKC auf dem Weg nach EDML.

....aus Bundes- und Landespolitik, Bundeskanzlamt , Bundespräsident, Wirtschaft, Verbänden, politische und gesellschaftliche Gruppen, Flugmediziner, Piloten, Vereinen, Flugplätzen, Landeplätzen, Airlines, LTB's, Flugschulen, Privatpersonen, Mandatsträgern, Fach- und Boulevardpresse, Verlagen, Tageszeitungen, Rundfunk Fernsehen in Deutschland, der EU, Übersee und andere demokratische Gruppen im In- und Ausland, Justiz und natürlich auch immer an die genannten Personen und Personengruppen. 


Aber durch Weiterverteilung, Verlinkung und Empfehlung 
erreichen meine Magazine "Proluftfahrt" und "IGEL" geschätzte 5000 Leser pro Ausgabe.  Seit 2005 gab es > 354 Ausgaben, somit also ca. 1,7 Mio. Kontakte. 


"Proluftfahrt" und "IGEL" - informativ - kritisch- nicht immer und für jedermann bequem und schon gar nicht angepaßt - manchmal auch satirisch - immer aktuell und absolut kostenlos - alle paar Tage im Internet - aber immer getreu meinem Motto "Aus Lust am Leben & Freude am Fliegen" mit viel Engagement von mir erstellt und versandt.



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