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Gesundheit und viele schöne Flüge 2016
wünscht allen Besuchern dieser Homepage
Heimo Kandler

Hoher Priel (Oberösterreich)

Ellmauer Halt im Wilden Kaiser (Tirol)

Mose oder Hubi?

Exakt auf Kurs gegen den strammen Wind und ganz leicht
am Höhenruder gezogen, lässt auch einen Mose
in der Luft stehen bleiben...

..... wie man am GPS ablesen kann (GS 0)


Gegenkurs .....

TAS 156 km/h
GS 211 km/h

.....wenn der Wind dann kräfitg in den Allerwertesten bläst, wird selbst ein Mose zu einem Rennpferd.






München - Gärtnerplatz (rund) - Marienplatz mit Rathaus und Frauenkirche


Musterhaus Beratung Vertrieb von hochwertigen Fertighäusern in Holztafelbauweise und Massivbauweise
"Made in Germany" by Bärenhaus www.baeren-haus.de oder www.probaumeinhaus.de

Liebe Bauinteressenten,

Sie möchten 2016 in Ihr neues Zuhause einziehen? 

Dann bieten wir Ihnen bis 15.02.2016 die Möglichkeit, mit dem Abschluss eines neuen Bauvertrages Ihr Baubudget zu entlasten oder sich für den Gegenwert des Aktionsnachlasses etwas "mehr Haus und mehr Ausstattung" zu planen, die Küche oder auch die Garage zu finanzieren.

Das Angebot gilt nur für Bauverträge, die bis zum 15.02.2016  über unsere Bärenhaus Regionaldirektion mit mir abgeschlossen werden.

Wir berücksichtigen dann den Gegenwert der 3% Aktionsrabatt auf die Bausumme bei der Kalkulation Ihres Festpreises (gültig 12 Monate) für Ihr neues Bärenhaus. Vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin mit mir.

Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ich auch für Sie Ihr neues, individuell geplantes Haus mit Bärenhaus bauen dürfte. Oder verändern Sie auch gerne unsere Typenhäuser nach Ihren ganz persönlichen Vorstellungen. Jedes von Bärenhaus gefertigte Haus ein Unikat und kein Haus von der Stange.

Siehe dazu auch unter: www.baeren-haus.de oder www.probaumeinhaus.de



Herzlich Grüße
Ihr Heimo Kandler
85456 Wartenberg Thenn 40
0177-2584218 oder 08762-727492
heimo.kandler@t-online.de


Diese Aktion ist nicht mit andren Aktionen kombinierbar.

Sie ist nur für Deutschland (ohne Inseln) und Österreich für neue Bauverträge, die über mich bis spätestens 15.02.2016 mit Bärenhaus abgeschlossen werden, gültig.

Die Bauvorhaben müssen noch in 2016 realisiert werden (Baubeginn bis ca. Mitte 2016).

Beratungsbüro und Musterhaus Bayern Referenz- und Wohnhaus Kandler 2010 gebaut​ 
Natürlich immer zuverlässig, solide, schnell,kostengünstig und nach Ihren Vorstellungen

Information - Beratung - Vertrieb - Verkauf - Musterhaus für Bayern und Österreich.
D-85456 Markt Wartenberg, Thenn 40. Erding/Oberbayern/Freistaat Bayern
Telefon: Büro 0049-8762-727492  Mobil  0049-177-2584218 eMail: heimo.kandler@t-online.deHomepage: www.baeren-haus.de
Homepage: www.probaumeinhaus.de 
Fachagentur Hausbau - Exclusivhaus Bayern - K&K Handelsvertretung Heimo Kandler

Besichtigung, Erstberatung im Haus kostenfrei und unverbindlichKurzberatung auch telefonisch möglich.  Hausbauberatung, Angebotserstellung nach einem persönlichen Gespräch, Bauleistung & Nebenleistungen,  Gesprächstermine nach Absprache zu den üblichen Bürozeiten Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr bzw. nach Absprache. Als Fachagentur Hausbau arbeiten wir für Sie und auch in Ihrem Interesse mit einem deutschen  Herstellern zusammen und beraten und betreuen Sie unabhängig, seriös, unverbindlich in unserem Büro im Erstgespräch kostenfrei zu Ihrem geplanten Bauvorhaben.

Hochwertiges Fertigholz- und Fertigmassivhaus "Made in Germany",  Bodenplatte, Keller, Carport, Garage, Erdbau, Kanalbau, Pflaster, Garten, Photovoltaik- und Solar-Anlage, Pool, Lüftungsanlagen, Zaun, Tor, Umbau, Ausbau, Abriss Altbestand, Umbau, Ausbau, Einfamilien- und Mehrfamilienhaus, Bungalow, Doppelhaus,  Geschossbau,  Gewerbebau, Industriebau .....

Wir begleiten Sie natürlich als unsere Bauherrn und kümmern uns als besonderen Service um Ihr Bauvorhaben noch durch die komplette Bauphase zuverlässig bis zu Ihrem Einzug ins neue Zuhause.


Heimo Kandler

BÄRENHAUS

Fertigungswerk Freiwalde
im Spreewald (Brandenburg/Deutschland)

ESPRIT
Das klassische Haus mit Satteldach in unterschiedlichen Größen und individuell gestaltbar.

EOS
Die Stadtvilla im mediterranen Baustil in unterschiedlichen Größen und individuell gestaltbar.

DUO
Wenn zwei das Selbe wollen muss es nicht immer das Gleiche sein. Doppelhaushälften für jeden Geschmack und in unterschiedlichen Ausführungen und größen, individuell gestalbar.

ONE
Bungalows
- Wohnen auf einer Ebene. Barrierefrei und großzügig. In allen Größen und Ausführungen planbar oder individuell veränderbar nach Ihren Vorstellungen.

FINE ARTS
Häuser im Bauhausstil in unterschiedlichen Größen und Gestaltungsformen individuell planbar oder veränderbar nach Vorstellungen der Bauherrn.


BÄRENHAUS Regionaldirektion Bayern Süd
Heimo Kandler
85456 Wartenberg /Erding Thenn 40 (Obb.)
www.baeren-haus.de

www.probaumeinhaus.de

heimo.kandler@t-online.de
08762-727492 oder 0177-2584218
Fachagentur Hausbau
K&K Handelsvertretung Kandler


Samburo AVO 68v vor'm Stall in EDME

Halteranteil 1/3  € 6660,--
Halteranteil 1/2  € 9990,--

Heimo Kandler 0177-2584218

Samburo AVO 68v

Limbach 80 PS
Reise 150 km/h
bei 2500 RPM
8-12 Liter SuperPlus pro Motorstunde
Unter Motor 5 h Flugdauer bei 60 Liter Spritvorrat.
TPX(S) COM/NAV Horizont Zyl.Kopf.Temp. Anzeige
Verstellprop 3fach - Start - Reise - Segelflug
ELT
CAMO Wartung
Hallenplatz in EDME

Offen fliegen - LEGAL und völlig problemlos, weil die Haube auch im Flug jederzeit und ohne Kraftaufwand geöffnet und geschlossen werden kann - ein Genuß bei "40° im Schatten" - die Kopfbedeckung aber ein absolutes
MUSS, denn man merkt dann die Hizte kaum, bis ....

Segelflug gerade im Hochgebirge und Hangaufwind auch im Winter.
Genuss pur bei 0 Liter/h, lautlos und mit 90-100 km/h.

Bischofsmütze Dachstein (Österreich)

Ennstal bei Öblarn (Steiermark)

Zauchensee / Salzburg / Österreich

BMW Museum München 10/2015

Rester Höhe / Paß Thurn (Tirol)

Ausseerland mit Bad Aussee Grundlsee/Bad Mitterndorf (Steiermark/Österreich)

Der nächstgelegene Flugplatz ist LOGO (Niederöblarn) im Steierischen Ennstal (siehe unten).

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Dachstein Südwand Gondebahn Bergstation

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Dachsteingletscher im Segelflug
AVO 68v Samburo

Samburo AVO 68v

März 2014
Im Segelflug vom Hochkönig in 3000 m nach LOWZ

Einfach zu fliegen und zu landen

Liebe Pilotenkollegen,

Wir betreiben unseren MOTORSEGLER SAMBURO AVO 68v D-KFSN im Rahmen einer Haltergemeinschaft (2 aktive Piloten, 1 passiver Halter).

Unser Fliegerlein steht in einer sehr schönen Rundhalle am Flugplatz Eggenfelden (EDME), weil dort ohne Probleme ein Ein-/Aushallen möglich ist.

Weil nun mein 2. "Aktivpilot" wegen Erwerbs einer TB 10 aus der HG aussteigen will, suche ich 1 bis 3 weitere Mithalter, die in die HG einsteigen möchten.Wir waren und sind mit der SAMBURO in den letzten Jahren ganz prima geflogen, hatten keine Probleme mit diesem Flugzeug, das ein wunderbares "Wanderflugzeug" - gerade in den Alpen - ist.
Ich selbst bin oft auch ohne Motorkraft unter Nutzung von Hangaufwind und Thermik im Gebirge unterwegs gewesen, was bei einer Gleitzahl von 1:25 nicht verwunderlich sein dürfte.

Die Samburo hat einen Limbach mit 80 PS und einen "1. und 2. Gang", steigt also prima und macht auf Strecke aber auch ca. 150 km/h Reisegeschwindigkeit/2500 RPM und das bei nur 10 - 12 Liter SuperPlus (98 Oktan) von der Tankstelle - zur Zeit € 1,30-1,35 pro Liter.

SIEHE DAZU AUCH UNTER: www.proluftfahrt.de und http://de.wikipedia.org/wiki/Avo_68

Unsere Samburo ist IMMER von einer Werft (HB Aircraft, Haid (OÖ) gewartet worden und hat 2013 einen NEUEN VERSTELLPROP  erhalten. Die Samburo war, bevor wir sie gekauft haben, in 1. Hand im Fliegerclub auf der Hahnweide (BW) beheimatet. Sie wurde nur verkauft, weil man sich dort für ein neues E-Klasse-Flugzeug entschieden hatte.

Wir sind also die Zweitbesitzer auf diesem sehr gutmütigen Motorsegler. Zugelassen ist die Samburo auch für "Fliegen mit offener Schiebehaube", was ich persönlich im Sommer oft und gerne gemacht habe.Bei einer Tankkapazität von 40 + 20 = 60 Litern ist die Reichweite mit 5 Stunden unter Motor = 750 km und jeder Grasplatz sowie auch viele Segelflugplätze sind Landemöglichkeiten für die Samburo. Nähere Informationen auch unter meine eMail oder Telefon (siehe unten).

Heimo Kandler Team Samburo 0177-2584218 oder heimo.kandler@t-online.de

Ennstal mit Schladminger Tauern im Segelflug Samburo AVO 68v
Steiermark

2014 in LOWZ Zell am See (Salzburg)

Endteil RWY 04 LOGO (Niederöblarn/Stmk.)

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Samburo AVO 68v im Anflug auf LOGO

LOGO Niederöblarn im Ennstal (Steiermark)


Die Festung Hohenwerfen ist eine Burg in Werfen (Land Salzburg) aus dem Jahr 1075 und wurde in 3 Jahren (bis 1078) von Erzbischof Gebhard von Salzburg initiiert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Festung_Hohenwerfen

SALZBURG - Die eigenständige geschichtliche Entwicklung des Bundeslandes als geistliches Reichsfürstentum von 1328 bis 1803 und als Kurfürstentum bis 1805 sowie seine Zugehörigkeit zum Bayerischen Reichskreis in dieser Zeit unterscheidet das Land von der Geschichte aller anderen österreichischen Länder. Die Siedlungsgeschichte Salzburgs reicht bis in die älteste Jungsteinzeit. Von den Kelten stammt der älteste Name der Stadt: Iuvavum. Unter den Römern war Iuvavum ein Verwaltungsbezirk innerhalb der Provinz Noricum bzw. Noricum Ripense. Seit der Landnahme durch die Baiern im 6. Jahrhundert gehörte das Gebiet des späteren Landes Salzburg zum Herzogtum der Baiern. Durch Gründung oder Erneuerung des Stifts St. Peter 696 und der Gründung des Frauenklosters auf dem Nonnberg 713 auf den Ruinen des römischen Juvavum  schuf der hl. Rupert die Grundlage für ein Bistum (739), das 798 Erzbistum Salzburg und damit zum Mittelpunkt der baierischen Kirchenprovinz wurde. Diese umfasste nahezu den gesamten altbaierischen Raum. Erzbischof Eberhard II., einem entschiedenen Parteigänger der Staufer, gelang es 1200 bis 1246 aus GrafschaftenGerichten und Vogteien ein geschlossenes erzbischöfliches Herrschaftsgebiet aufzubauen.
Mit der Anerkennung der Grenzen dieses – vorerst noch bayrischen – Landes Salzburg durch den Herzog Heinrich XIII. von Landshut im Jahr 1275 begann die Ablösung Salzburgs vom Herzogtum Bayern.

1328 wurde Salzburg durch die Erlassung einer eigenen Landesordnung zum weitgehend selbstständigen Staat innerhalb des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Als Fürsterzbistum Salzburg entwickelte es sich zu einem Pufferstaat zwischen  Bayernund den Habsburger-Ländern. Es galt aber bis zum Ende des alten Reiches als Teil Bayerns im landschaftlichen Sinn
(so war es Bestandteil des 
bayerischen Reichskreises;Abraham a Sancta Clara spricht von „Salzburg in Bayern“).

Wirtschaftlich war im 15. und 16. Jahrhundert nicht nur der Salzhandel von großer Bedeutung, sondern auch der Goldabbau im Rauriser und im Gasteiner Tal. Die Abbaumengen an Gold waren kurzzeitig die größten in Mitteleuropa. Der Reichtum des Landes Salzburgs nahm zu, damit aber auch die sozialen Spannungen zwischen reichen Bürgern und Adeligen sowie der armen Landbevölkerung. Verbunden mit einem autokratischen Machtanspruch der Fürsterzbischöfe führten die Spannungen 1462/63 und 1525 ausgehend von den Gebirgsgauen zu Bauernaufständen. Der Bauernaufstand 1525 war auch vom aufkommenden Protestantismus geprägt. In der Folge kam es mehrfach zu Protestantenvertreibungen. Die größte Vertreibungswelle fand unter Fürsterzbischof Leopold Anton Graf von Firmian statt, der 1731/32 rund 20.000 Salzburger Protestanten („Salzburger Exulanten“) des Landes verwies.

1803 kam das Fürstentum als säkularisiertes Kurfürstentum Salzburg an den habsburgischen Großherzog Ferdinand III. von Toskana, 1805 gemeinsam mit der Fürstpropstei Berchtesgaden zum 1804 gegründetenösterreichischen Kaiserreich. 1810 wurde Salzburg als Salzachkreis bayerische Provinz.

Nach dem Wiener Kongress 1814 / 1815 wurde Salzburg 1816 endgültig in das Kaisertum Österreich eingegliedert. Bis 1850 blieb es als Salzburgkreis nur ein Teil von Österreich ob der Enns (Oberösterreich). Die bis dahin immer zu Salzburg gehörenden westlichen Teile Salzburgs und die ehemalige Fürstpropstei Berchtesgaden blieben bei Bayern, das Zillertal und  Windischmatrei (Matrei in Osttirol) wurden an Tirol angegliedert.

1850 wurde Salzburg auf Entscheid Kaiser Franz Josephs I. eigenes österreichisches Kronland, das seit 1861 auf Grund der Februarpatent genannten Verfassung einen eigenen Landtag als Legislative und einenLandesausschuss als Exekutive besaß, Vorform der späteren Landesregierung (mit dem Namen Landesregierung wurde damals die Statthalterei bezeichnet). Das Land wählte nun auch Mandatare insAbgeordnetenhaus des Reichsrats.

Ende Oktober 1918 wurde das Land Salzburg Teil Deutschösterreichs, seit 12. November 1918 Republik und seit 25. Oktober 1919 Republik Österreich genannt. In der nichtamtlichen Volksabstimmung vom 29. Mai 1921 stimmten 99,3 % der Abstimmenden für den Anschluss Salzburgs an das Deutsche Reich. Eine Abspaltung von Österreich widersprach jedoch der Verfassung Österreichs wie auch der Anschluss an das Deutsche Reich dem Vertrag von Saint-Germain, so dass das Plebiszit keine entsprechenden politischen Folgen hatte. Wie ganz Österreich wurde Salzburg 1934–1938 diktatorisch regiert. In der Zeit der NS-Diktatur, 1938–1945, war Salzburg das einzige ehemals österreichische Land mit unveränderten Landesgrenzen. In der so genannten Besatzungszeit, 1945–1955, zählte Salzburg wie Oberösterreich südlich der Donau und ein Teil Wiens zur US-amerikanischen Besatzungszone.


Heliumballon 10/2015



14.10.2015
Die AOPA-Germany empfiehlt ihren Mitgliedern gegen die Beitragsbescheide der Bundesnetzagentur nach TKG und EMVG Widerspruch einzulegen.
Die schriftliche Bestätigung über die Ruhensvereinbarung liegt uns nun vor.  Das Ruhen der Widerspruchsverfahren gilt so lange das laufende Verfahren für die Jahre 2003/2004 – welches am 24.06.2015 zur weiteren Sachaufklärung vom Bundesverwaltungsgericht an das OVG Münster zurückverwiesen wurde - nicht abgeschlossen ist. Dies bedeutet, dass Sie, sofern Sie einen Beitragsbescheid erhalten haben und sich gegen diesen zur Wehr setzen wollen, gegen diesen Bescheid innerhalb der Frist von 1 Monat ab Erhalt des Bescheides (im Zweifel nehmen Sie bitte das Datum des Bescheides) Widerspruch einlegen müssen. 
Hierfür können Sie unseren Musterwiderspruch (.doc Datei) als Vorlage verwenden.

Bitte beachten Sie: Bei Überschreitung der Frist wird der Bescheid rechtskräftig und der Widerspruch unzulässig.  Achten Sie unbedingt auf die Rechtsbehelfsbelehrung in Ihrem Widerspruchsbescheid! Darin steht auch, an welchen Adressat der Widerspruch zu richten ist. Wir empfehlen zur Nachweisführung ein Fax mit Sendeprotokoll. Bewahren Sie bitte den Widerspruch zusammen mit dem Sendeprotokoll gut auf.

Soweit die Bescheide von der Bundesnetzagentur in Eschborn versandt wurden, gilt die Fax-Nr.: 06196 965180.

Der Widerspruch entfaltet keine sog. aufschiebende Wirkung. Das heißt, dass der  festgesetzte Beitrag  dennoch zu bezahlen ist.  Bei der Anweisung der Zahlung ist also unbedingt im Verwendungszweck anzugeben, dass die Zahlung unter dem Vorbehalt einer rechtlichen Prüfung erfolgt.

Wichtiger Hinweis:  Bescheide über Zuteilungen von Frequenzen sind durch das Verfahren nicht betroffen. Gegen derartige Bescheide laufen keine Musterverfahren!

Musterwiderspruch zum Download

https://aopa.de/entwicklung/upload/Bilder/Aktuelles/2015/Musterwiderspruch_TKG-EMVG-2011.doc

Bischofsmütze (Dachstein) 10/2015

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Also - liebe Piloten und Flugzeugeigener - nicht ins Bockshorn jagen lassen sondern WIDERSPRUCH einlegen - möglichst massenhaft. Ich gehe davon aus, das die Bundesnetzagentur dann in WIDERSPRÜCHEN "ersäuft" ........ "und das finde ich persönlich gut so". Meinen WIDERSPRUCH finden Sie im Anhang. Heimo Kandler
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Laxenburg

Bundesnetzagentur - Frequenznutzungsgebühren
Carsten.Braun@bnetza.de 28.10.15  

an Petra.Joeckel; mich

Sehr geehrter Herr Kandler,

vielen Dank für Ihre e-Mail an die zentrale Poststelle der Bundesnetzagentur, die zuständigkeitshalber nach Eschborn weitergeleitet wurde.  Ich weise Sie darauf hin, dass Sie Ihren Widerspruch nicht korrekt eingelegt haben. Das Einlegen eines Widerspruches bedarf der Schriftform, ein Widerspruch per e-Mail ist nur mittels einer qualifizierten digitalen Signatur zulässig ist, die gesonderten Regelungen sind unter  http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1911/DE/Allgemeines/DieBundesnetzagentur/UeberdieAgentur/ElektronischeKommunikation/elektronischekommunikation_node.html beschrieben. Falls Sie über keine qualifizierte digitale Signatur verfügen, so können Sie Ihren Widerspruch schriftlich per Brief oder Fax einlegen. Bitte beachten Sie, dass ein Widerspruch keine aufschiebende Wirkung hat, die Zahlungsverpflichtung bleibt unverändert bestehen.

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich auf folgenden Sachverhalt hin:
Der Bestand einer Frequenzzuteilung (und damit verbunden die Verpflichtung zur Zahlung von Gebühren und Beiträgen) hängt nicht von der Eigentümer- bzw. Halterschaft des Luftfahrzeugs, einer möglichen D-Registrierung des Luftfahrzeugs oder dem tatsächlichen Besitz oder Betrieb der Funkanlagen ab. Eine Frequenzzuteilung besteht solange bis der Zuteilungsinhaber schriftlich auf sie verzichtet, die Befristung abläuft oder die Frequenzzuteilung durch die Bundesnetzagentur widerrufen wird. Da Sie bislang gegenüber der Bundesnetzagentur keinen schriftlichen Verzicht auf Ihre Frequenzzuteilung 57456098 (D-KDMA) erklärt haben, ist diese bisher unverändert im Bestand. Eine Schnittstelle zwischen der Bundesnetzagentur und dem Luftfahrtbundesamt oder den Luftsportverbänden ist nicht vorhanden. Ich werde Ihre Mail vom 21.10.2015 nun ersatzweise als Verzichtserklärung zum 21.10.2015 (Eingangsdatum bei der Bundesnetzagentur) werten, ein rückwirkender Verzicht ist nicht zulässig. Eine Verzichtsbestätigung erhalten Sie auf dem Postweg. Die Beitragspflicht besteht bis zum Ende des Monats, in dem die Frequenzzuteilung erlischt, die Beitragsbescheide für den Zeitraum vom 01.01.2012 bis zum 31.10.2015 erhalten Sie zu einem späteren Zeitpunkt. Eine Bescheidung dieser Beiträge ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich, da die Beitragshöhen für die Jahre ab 2012 noch nicht ermittelt und im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurden. Für eventuelle Rückfragen steht Ihnen auch meine Kollegin Frau Jöckel Petra.Joeckel@BNetzA.de<mailto:Petra.Joeckel@BNetzA.de>, 06196 965-292), die Ihre Frequenzzuteilung federführend betreut, zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen Carsten Braun  Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
Außenstelle Eschborn, Esch 4-1 Elly-Beinhorn-Str. 2 65760 Eschborn Tel.: (0 61 96) 9 65-2 56, Fax.: -1 80
e-Mail: Carsten.Braun@BNetzA.de<mailto:Carsten.Braun@BNetzA.de>

 Sehr geehrter Herr Carsten Braun,

1. Per Post geht Ihnen mein Einspruch gegen Ihre Bescheide, den Sie vorab per Mailanhang erhalten haben, wie Sie ja schriftlich bestätigen, auch noch zu. Schließlich sind wir ja in Deutschland - also ganz offensichtlich in "Bürokratistan" (?), wofür Sie in Person sicherlich nichts können.
2. Was Ihre fehlenden Schnittstellen angeht, so nehme ich das einfach nur zur Kenntnis. 
3. Nichts desto trotz erkenne ich absolut nicht an, dass ich für ein Fluggerät, dass seit seinem "Bruch" nicht nur nachweislich verkauft und aus der Flugzeugrolle beim LBA in Bezug auf meine Halterschaft bzw. Eigentümerschaft ausgetragen und ins "feindliche Ausland Österreich" verkauft wurde, "Frequenzgebühren" an Sie bezahlen soll, nur weil Sie offensichtlich Geld für Leistungen haben wollen, deren Berechtigung von mir ebenfalls nie anerkannt worden ist. 
4. Da Sie ja offensichtliche Schnittstellen haben - sonst wüssten Sie ja nichts von D-KFSN und D-KDMA (Schrott) - kann ich davon ausgehen, dass Sie sehr wohl in Kenntnis über den Austrag aus der Flugzeugrolle und den (Schrott-)Verkauf nach Österreich sind.
5. Deswegen werde ich auch keinen Eurocent an Sie für die D-KDMA bezahlen, denn grundsätzlich bestreite ich sowohl die Pflicht, Ihnen Geld für die Nutzung einer öffentlichen Funkfrequenz zu bezahlen und für eine "2008 ge- und verschrottete sowie verkaufte D-KDMA" sowieso.
6. Dieses Schreiben sowie die Gesamtthematik wird natürlich in meinem Magazin veröffentlicht und auch den Verbänden DAeC und AOPA zur Kenntnis gegeben.

Fröhliches Schaffen. Heimo Kandler - Bayernpresse - Freier Journalist im DPV Magazin Proluftfahrt & IGEL Herausgeber und Redaktion Thenn 40; 85456 Wartenberg 08762727492

Burghausen an der Salzach mit der längsten Burganlage der Welt

Sehr geehrter Hr. BRAUN,

Ich bedanke mich für den Hinweis, meinen Widerspruch rechtsgültig per Fax einzubringen, was ich innerhalb offener Frist soeben getan habe.
Weiters beziehe mich auf das heutige Telefonat in der Angelegenheit einer Frequenzzuteilung für die D-EIDW, wo durch Zerstörung des Flugzeuges die rechtliche Vertrags- und Geschäftsgrundlage weggefallen ist. Da offensichtlich aus Ihrer und der Sicht der Bundesnetzagentur die geltenden deutschen Gesetze für diese selbst nicht anwendbar sind  und man auf dem eigenen "Rechtsstandpunkt" weiterhin verharrt - unabhängig aller Fakten - trotzdem kassieren zu wollen ist es wohl notwendig, die vorgesetzte Aufsichtsbehörde einzuschalten. Wie sich aus unserem Gespräch eindeutig ergeben hat ist es vollkommen unerheblich, ob eine Nutzung der Frequenzzuteilung möglich ist, vor allem auch dann, wenn das Luftfahrzeug nicht mehr existiert - durch Unfall untergegangen ist. Ich ersuche daher höflichst um die Benennung der zuständigen Aufsichtsbehörde und Ansprechpartner.

Mit freundlichen Grüßen                              

Gustav Z. H. (IP bekannt)


Lieber Gustav, das sind "sie" .....  Herzlich Heimo

Staatliche Ebene Bund
Stellung Bundesbehörde
Gründung 1998 als „Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post“
Hauptsitz Bonn, Nordrhein-Westfalen
Behördenleitung Jochen Homann, Präsident
Das Bundeswirtschaftsministerium ist die vorgesetzte Behörde und damit der Bundesminister (und Vizekanzler) Sigmar Gabriel
Sigmar.gabriel@bundestag.de info@bmwi.bund.de


Dieser "Sachverhalt" bestätigt mir eigentlich, dass diese "Behörde" scheinbar nur abzocken will - auch dann, wenn es nachweislich gar nicht möglich ist, deren "Leistung" zu nutzen?
Das sind Methoden, wie ich Sie aus dem Geschichtsunterricht kenne. Da ging es um die "Raubritter an der Donau" - die Kuenringer - Auch die haben keine Leistung erbracht sondern nur eine Kette über die Donau gespannt und abkassiert. Und da Bonn am Rhein liegt, vermute ich, dass vielleicht diese "modernen Kuenringer" nun versuchen, es diesen Raubrittern nach zu machen? Könnte das sein? Geld für NULL-Leistung? Das ist ja fast so wie der "Dukatenesel", der auf "Kommando zum Geldscheißer" wird? 

Gloriette


Ich habe gegen die diversen Frequenznutzungsbescheide WIDERSPRUCH eingelegt. Das bestätigt heute auch die Bundesnetzagentur Eschborn mit Schreiben (57 WS 01007/15; 57 WS 01008/15; 57 WS 01009/15; 57 WS 01010/15). 

Gleichzeitig bestätigt die BNA Außenstelle Eschborn, dass Sie "zur Zeit mehrere Gerichtsverfahren zur Rechtmäßigkeit der Erhebung der TKG-Beiträge ....... " vor dem OVG Münster führt. "i.A. Gez. Rogge" schreibt dann weiter, dass "er, sie, es" beabsichtigt, daher vorläufig keine Widerspruchsentscheidung zu treffen, sondern den Ausgang des Verfahrens ...... abzuwarten. "Er, sie, es i.A. Rogge" wird sich nach diesem Schreiben dann prüfen, ob und inwieweit sich hieraus Auswirkungen auf "Ihren Fall" ergeben. "Er, sie es i.A, Rogge" wird sich dann unaufgefordert mit mir in Verbindung setzen.

Und dann der "nette aber völlig sinnlose Hinweis", dass der Widerspruch ...... keine aufschiebende Wirkung ..... hat. 

Ja glauben "er, sie, es i.A. Rogge" ernsthaft, dass ich noch vor einer Entscheidung zu den anhängigen Klagen auch nur einen einzigen Eurocent meines privaten Geldes einem "Amt" vorschieße? Noch bevor überhaupt die Rechtmäßigkeit der Forderungen belegt und vor allem gerichtlich entschieden wurde?

Das glauben "er, sie, es i.A. Rogge" doch nicht wirklich oder hält mich "dieser er, sie, es i.A. Rogge" für völlig bescheuert?

Meine Fax-Antwort war:
"Auch wenn Sie den Satz ROT, GELB, BLAU, GRÜN oder LILA anmalen, werde ich NICHT ZAHLEN - keinen der Bescheide! Sie schreiben selbst, dass ein Gericht über die Rechtmäßigkeit Ihrer "Abzocke" entscheiden wird und das warte ich in ALLER RUHE ab. 

Und wenn schon ein Gericht erst über die RECHTMÄSSIGKEIT entscheiden muss, unterstelle ich, dass noch gar nicht klar ist, ob die BNA überhaupt ein Recht auf Geld hat. Also zahle ich auch nicht. Könnte doch jeder daher kommen, einen "Bescheid" erlassen und erst einmal kassieren. Wenn das dann vor Gericht gegen die Wand fährt - macht nix - zahlen wir halt dann "irgendwann ohne Zinsen zurück  - Hauptsache wir haben schon mal die Kohle".

gez. Heimo Kandler ..... ein ER ...... ganz im Gegensatz zu "er, sie, es i.A. Rogge", bei dem/der/das ich mir "ausschnapsen" kann, ob er "Männlein" oder sie "Weiblein" ist oder vielleicht sogar ein "es"? Offensichtlich ist das "streng geheim"? Oder warum sonst hat "Rogge" kein erkennbares Geschlecht, auf das man "ihn, sie, es" in der Anrede ansprechen könnte? Oder "muss man i.A. Rogge kennen" 

S: Ich finde ja "Sehr geehrt.. ..... Rogge" hört sich irgendwie "sch....." an, oder? Man will ja nicht unhöflich sein, wenn man Mitarbeiter eine Behörde für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahn anschreibt, wird aber (fast) von dieser Behörde dazu gezwungen?! Na ja. In jedem Fall "schöne Zeit ..... i.A. gez. Rogge".

Heimo Kandler

Riesenrad im Wurstelprater Wien 2. Bezirk

Sehr geehrte Frau Petra Jöckel, 

Ich bestätige den Eingang Ihres Schreibens vom 8.10.15 (Anhang) 

Ø      Grundsätzlich bestreite ich, dass Sie eine wie immer geartete Berechtigung für die Erhebung von Gebühren für eine Luftfunkstelle haben.
Ø      Außerdem bestreite ich, dass Sie keine Kenntnis davon erlangt haben, dass die D-KDMA nach einem Bruch 2008 aus dem deutschen Luftfahrzeugregister gestrichen wurde,
        denn Sie haben auch - OHNE mein Zutun - Kenntnis davon erlangt, dass mein Motorsegler D-KFSN auf meinen Namen als "Team Samburo" in die Flugzeugrolle eingetragen
        wurden.
Ø      Wie sonst hätten Sie mir dafür dann Ihre "Gebührenrechnung" für das Jahr 2011 erstellen können, gegen die ich Widerspruch eingelegt habe?
Ø      Deshalb widerspreche ich auch der in Ihrem Schreiben vom 28.10.15 aufgeführten Terminstellung, stelle fest, dass Sie sehr wohl Kenntnis von der Abmeldung aus der
        Flugzeugrolle D-Land hatten und auch Kenntnis davon haben, dass dieses Flugzeug nach seinem Bruch an den Hersteller HB-Aircraft in Haid Oberösterreich rechtsgültig verkauf
        wurde - also von mir nicht mehr im Eigentum ist.
Ø      Und für ein nicht mehr in meinem Eigentum stehendes Flugzeug kann ich auch keinerlei Leistung mehr in Form von "Funknutzung" abgefordert haben. 
Ø      Und eine Gebühr für eine "Nichtleistung" werde ich demnach - unabhängig von meiner grundsätzlichen Zurückweisung jeglicher Berechtigungen für Gebühren - natürlich 
        auch nicht bezahlen - weder gestern, noch heute noch in Zukunft.
Ø      Wenn Sie Ihren "fahrbaren Untersatz" - also Ihr Auto - beim KBA abmelden, weil Sie es verkauft oder verschrottet haben, zahlen Sie ja auch keine Steuer und Versicherung
        mehr - oder irre ich da? In diesem Fall wären Sie jemand, den ich ggfs. in seiner Handlungsweise nicht verstehen muss und dies auch nicht tun würde. Oder zahlen Sie 
        eventuell Miete und Hausnebenkosten für eine Wohnung, aus der Sie seit Jahren ausgezogen, diese verkauft haben und demnach auch nicht mehr nutzen können? Auch
        dann ...... aber ich wiederhole mich.
Ø      Von mir bekommen Sie in jedem Fall für die D-KDMA keinen Eurocent, auch keinen Dollar und auch keinen Schilling weil ich weder "Obrigkeitshörig noch ein "Volldepp" sein
        möchte und bin. Und "schreckhaft" bin ich erst Recht nicht - schon gar nicht gegenüber einer "Bundesnetzagentur Außenstelle Eschborn für Elektrizität, Gas,
        Telekommunikation, Post und Eisenbahn" ...... da "fährt der Zug drüber", liebe Frau Petra Jöcke. Und genau deshalb werden Sie bzw. Ihr "Amt" vermutlich auch von vielen
        anderen "Normalbürgern keine Gebühren für nix" bekommen, weil wir alle mündige Bürger sind und ich diese Mail als Journalist auch entsprechen publizieren werde.

"Fröhliches Schaffen im Amt"
Bayernpresse Magazin Proluftfahrt & IGEL Herausgeber und Redaktion
Heimo Kandler Freier Journalist im DPV Deutscher Presseverband Hamburg
85456 Wartenberg (Erding) Thenn 40 08762-727492 oder 0177-2584218 bayernpresse@gmail.com www.proluftfahrt.de

Schloss Hellbrunn (Ostflügel)



Sehr geehrter Herr Kandler!
Ich nehme Bezug auf mein Schreiben vom 3. Juni 2015 und möchte Ihnen heute dazu mitteilen, dass mir nun eine Stellungnahme des Sprechers der Geschäftsführung der Austro Control vorliegt.

Darin wird zu Ihrem Vorbringen im Wesentlichen Folgendes ausgeführt:

Ihr Antrag des auf Eintrag des Sprachenvermerks der Stufe 4 gemäß VO (EU) 1178/2011 Anhang I (Teil-FCL) FCL.055 aufgrund einer in Deutschland absolvierten Sprachbefähigungsprüfung in Feld XII Remarks/Bemerkungen Language Proficiency Ihrer österreichischen Pilotenlizenz wurde seitens Austro Control GmbH abgelehnt.
Grundlage dieser Ablehnung ist weder eine "Diskriminierung von in Deutschland lebenden Auslandsösterreichern" oder gar "Behördenwillkür", noch ist der Vergleich mit einer etwaigen Akzeptanz einer in einem anderen EASA Mitgliedsstaat absolvierten Prüfung zum Erwerb einer Lizenz oder Berechtigung selbst oder der Anerkennung flugmedizinischen Tauglichkeitszeugnisses zulässig (vgl. Korrespondenz "So wie AC auch meinen D Fliegerdoc anerkennen muss und auch tut - seit Jahren – sowie einen Prüfer und Fluglehrer für Checkflüge etc."), da die Rechtsgrundlagen
für den Erwerb und den Eintrag eines Sprachlevels gemäß FCL.055 in die Pilotenlizenz eine völlig andere ist.

1. Ausführung zum rechtlichen Status der Regelungen betreffend Sprachbefähigungsprüfungen im europäischen KontextInhaber bestimmter Zivilluftfahrerscheine müssen einen Nachweis erbracht haben, die im Flugfunk verwendete(n) Sprache(n) ausreichend zu beherrschen. Grundlage für dieses Erfordernis bilden entsprechende Regelungen im Anhang 1 ("Personnel Licensing") zum Abkommen über die Internationale Zivilluftfahrt (BGBl. Nr. 97/1949 idgF) und von der Internationalen Zivilluftfahrt-organisation ("International Civil Aviation Organisation" - ICAO) erarbeitetes Anleitungsmaterial (v.a. ICAO Doc 9835). Die Erlangung von Zivilluftfahrerscheinen und damit verbundenen Berechtigungen selbst ist seit April 2013 durch die VO (EU) Nr. 1178/2011 (in weiterer Folge als "Aircrew Regulation" bezeichnet) geregelt. Nach den Bestimmungen der Aircrew Regulation erworbene Scheine und Berechtigungen sind kraft Art 11 der VO (EG) Nr. 216/2008 ("EASA-Grundverordnung") in allen Mitgliedsstaaten der EU unmittelbar anerkannt; zur Ausübung der entsprechenden Rechte sind keine weiteren administrativen Maßnahmen (bescheidmäßige Anerkennung o.a.) erforderlich.

Der Nachweis der Sprachbefähigung ("Language Proficiency"), der gemäß Aircrew Regulation Annex I (Teil-FCL) FCL.055 einen Vermerk ("endorsement") in einen Zivilluftfahrerschein darstellt, nimmt dabei insoweit eine Sonderstellung ein, als die Aircrew Regulation selbst für die Art und Weise der Nachweiserbringung der Sprachbefähigung keine standardisierten Verfahren und Bestimmungen (die wiederum Voraussetzung für die Anerkennung nach Art 11 der EASAGrundverordnung
waren) beinhaltet, sondern es gemäß FCL.055 (e) den einzelnen Mitgliedsstaaten überlassen ist, entsprechende Verfahren zur Prüfung der Sprachbefähigung zu entwickeln.

In den von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) gemäß, Aircrew Regulation Annex VI (Teil-ARA) ARA.GEN.120 entwickelten akzeptierten Nachweisverfahren ("Acceptable Means of Compliance" - AMC) wird in AMC 1 zu FCL.055 im Wesentlichen auf von der ICAO erarbeitete
Standards (insbesondere ICAO Doc 9835) verwiesen, welche von den Mitgliedsstaaten der EU (so auch Österreich) entsprechend umgesetzt werden. An die Vorgaben der ICAO sind die EU-Mitgliedsstaaten daher doppelt gebunden: einerseits durch das Abkommen über die Internationale
Zivilluftfahrt, andererseits durch die unionsrechtlichen Vorgaben. Da FCL.055 jedoch den Mitgliedsstaaten für diese detaillierte Umsetzung (v .a. bezüglich des Verfahrens zum Nachweis der Sprachbefähigung) völlig freie Hand lässt (vgl. FCL.055: "e) Der Nachweis der Sprachkenntnisse und des Gebrauchs der englischen Sprache für IR-Inhaber erfolgt nach einer von der zuständigen Behörde festgelegten Bewertungsmethode"), ist eine einheitliche Standardisierung der Prüfung zur Erlangung von Sprachbefähigungen (und damit eine entsprechende automatische Anerkennung gemäß Art. 11 der EASA-Grundverordnung) nach derzeitiger unionsrechtlicher Rechtslage weder erforderlich noch sichergestellt.

Wendet ein anderer EU-Mitgliedsstaat daher ein  Sprachbefähigungs-prüfverfahren an, welches mit grundlegenden Anforderungen der ICAO nicht konform geht, besteht keinerlei Verpflichtung eines anderen EU-Mitgliedsstaates, eine nach diesem Verfahren absolvierte Prüfung anzuerkennen.2. Ausführung zum Unterschied zwischen dem Erwerb eines Sprechfunkzeugnisses und dem Erwerb eines Lizenzeintrags für "Language Proficiency"Sie bezeichnen im E-Mail vom 15.05.2015 u.a. an die EASA den Besitz eines Sprechfunkzeugnisses (hier BFZ I) als das "Maß aller Dinge" für die Abwicklung, Berechtigung und Befähigung englischen Sprechfunkverkehrs. Zur tatsachlichen praktischen und auch rechtlich gesicherten Ausübung jegliches englischen (oder auch deutschen, italienischen etc.) Sprechfunkverkehrs ist jedoch gemäß FCL.055 der Sprachenvermerk/Language Proficiency (Iuftfahrtbehördliche Angelegenheit) zusätzlich zum erwähnten Sprechfunkzeugnis (fernmeldebehördliche Angelegenheit) erforderlich (vgl. hierzu FCL.055 Sprachkenntnisse: "a) Allgemeines. Piloten von Flugzeugen, Hubschraubern,
Luftfahrzeugen mit vertikaler Start- und Landefähigkeit und Luftschiffen, die am Sprechfunkverkehr im Flugfunkdienst teilnehmen, dürfen die mit ihren Lizenzen verbundenen Rechte und Berechtigungen nur ausüben, wenn sie in ihrer Lizenz einen Sprachenvermerk entweder für Englisch oder für die Sprache besitzen, die beim Flug für den Sprechfunkverkehr verwendet wird. In dem Vermerk müssen die Sprache, das Niveau der Sprachkenntnisse und das Gültigkeitsdatum angegeben sein.")

Obwohl also die Sprechfunkzeugnisse in den im jeweiligen Flugfunk verwendeten und daher nachweisbar beherrschbaren Sprachen (z.B. Englisch, Deutsch, Italienisch) erworben werden können bzw. müssen, berechtigen diese alleine nicht zur Ausübung der mit einem Pilotenschein
verbundenen Rechte. Zusätzlich müssen nämlich im Hinblick auf die im Flugfunk tatsachlich verwendete Sprachen oder Englisch Sprachkenntnisse nachgewiesen und mit einem Lizenzeintrag im Feld XII der Pilotenlizenz bestätigt werden.

Abschließend kann vermerkt werden, dass die Austro Control GmbH sowie Behörden anderer EASA Mitgliedstaaten um eine weiterführende Angleichung und damit verbundene Harmonisierung im Bereich Sprachbefähigung/Language Proficiency bemüht sind. Die für Sprachkompetenz zuständige Stelle der Austro Control GmbH befindet sich in einem ständigen Evaluierungsprozess anderer nationaler Prüfmittel und Systeme für Language Proficiency und hat auf ihrer Homepage eine "Liste der in Österreich akzeptierten Prüfverfahren" veröffentlicht. Die Prüfverfahren dieser Liste sind entweder direkt der ICAO Goodlist für akzeptierte Prüfverfahren für Language Proficiency entnommen oder wurden seitens internationaler Language Proficiency Experten einer sorgfältigen Prüfung auf ihre Entsprechung gemäß ICAO Vorgaben unterzogen.

Die Austro Control GmbH hat es sich zum Ziel gesetzt, ICAO Best Practice Empfehlungen umzusetzen, worauf auch die Ausführungen in den Dokumenten ZPH FCL 7 und ZPF FCL 8 fußen, die das "Verfahren zum Nachweis der Sprachkompetenz gemäß VO (EU) Nr. 1178/2011 Anhang 1
(Teil-FCL) FCL.055 (e)" mit einem dazugehörigen "Leitfaden zur Gründung eines LABs (Language Assessment Body) und Zertifizierung von LPEs/LPLEs" abbilden. Zur Frage nach Bestrebungen zu einer Änderung der der von Ihnen kritisierten Verwaltungspraxis zugrundliegenden Rechtslage ist außerdem anzumerken, dass die EASA-weiten Harmonisierungs-bemühungen im Bereich Sprachkompetenz/Language Proficiency natürlich auch seitens Austro Control GmbH begrüßt und nach Kräften unterstützt werden.

Ausgehend von diesen Informationen liegend er Volksanwaltschaft keine Anhaltspunkte vor, die auf eine rechtswidrige Vorgangsweise der Austro Control GmbH hinweisen.

Ich hoffe aber dennoch, dass ich mit meinen Bemühungen zumindest einen Beitrag zur Klärung der für Sie gewiss nicht erfreulichen Sach- und Rechtslage leisten konnte.

Mein Mitarbeiter Dr. Hiesel (DW 103) steht Ihnen für Rückfragen telefonisch gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
i.A. MR Mag. Markus Huber e.h.
Volksanwaltschaft Wien



Sehr geehrter Herr Dr. Martin Hiesel,
Sehr geehrte Damen und Herren,

Danke.

Ich werde die Aussagen von AC, die ich so nicht nachvollziehen kann, einer Prüfung und Bewertung durch die EASA, der Europäschen Behörde für Luftsicherheit sowie der AOPA Österreich sowie AOPA Deutschland und DAeC sowie dem OeAC übermitteln, weil eine hier in Deutschland abgenommene Sprachlevelprüfungdurch Prüfer des DAeC eine absolut gleichwertige Prüfung nach den nach den Richtlinien der EASA ist.

Ich bewerte die Aussagen von AC als "taktisches Verzögerungsmanöver" weil man - aus welchen Gründen aucheinfach nicht will.

So aber funktioniert Europa nicht .

Die Gemeinschaft hat die EASA als oberste EU-Behörde beauftragt, sich um diese Dinge zu kümmern und die Mitgliedsstaaten haben sich daran zu halten.

Offensichtlich hat aber die AC dazu keine "Lust" oder möchte gerne weiterhin ihr eigenes "Süppchen" in Sachen Sprachlevelprüfungen kochenweil damit natürlich auch "Pfründe" einher gehen und das Geld der Piloten dafür soll wohl nach Österreichischen Maßstäben festgelegt werden um den Österreichischen Sprachprüfern zu Gute zu kommen.

Ich gehe davon aus, dass auch Sie - genau so wie ich auch - das "gleiche Englisch" im Gymnasium gelernt haben und sprechen? Oder gibt es da Unterschiede zwischen einem "österreichischen Englisch und einem österreichischen Englisch eines in Deutschland lebenden Österreichers oder das eines Deutschen"?

Ich akzeptiere die Aussagen von AC dazu absolut nicht, denn daraus spricht lediglich der mehr als deutlicheVersuch, das "Rad bei AC" in  Sachen Sprachprüfung Englisch neu zu erfinden - bzw. einfach nicht zu akzeptieren, dass die Musik in Europa nicht mehr in Wien sondern bei der EASA spielt.


Entgegen Ihrer Beteuerung, es läge keine "Diskriminierung von Auslandsösterreichern vor" entgegne ich Ihnen, dass das nicht stimmt.

Ich werde diskriminiert, weil ich als Staatsbürger der Republik Österreich im Ausland lebe, eine EU-Lizenz besitze und damit überall auf der Welt auch fliegen kann. Durch das völligunakzeptable Verhalten von AC würde ich gezwungen, nach Österreich zu reisen um mich dort noch einmal einer "österreichischen Sprachprüfung Englisch" zu unterziehen, die auch nichts anders bezweckt, wie die inLevel 5 entsprechendes Deutschland vor Prüfern abgelegt Sprachlevelprüfung Englisch - die Feststellung, dass ich
Englisch Level 5 beherrsche - also fast muttersprachlich.Es ist als "Willkür und Diskriminierung", weil es in Österreich kein anderes Englisch gibt wie sonst wo auf der Welt und Österreicher in Österreich anders behandelt werden, wie Österreicher, die ständig im Ausland leben und somit
gezwungen wären, wegen eines "besonderen österreichischen Sprachlevel-checks" aus der Weltgeschichte anzureisen, weil (angeblich) ein autorisierter Prüfer im Ausland Englische Sprachkenntnisse nicht qualifiziert
beurteilen können soll - nur ein Österreichischer Sprachprüfer.

So ein Quatsch.

Ein Prüfer, der in Deutschland nach den Richtlinien der EASA einen Deutschen Piloten mit Deutscher EASA-Lizenz qualifiziert prüfen kann, kann auch einen Österreicher wie mich, der eine EASA Lizenz hat, qualifiziert prüfen und hat
das auch gemacht.

Wer lesen kann, was in diesem amtlichen Zeugnis (Dokument) steht, "ist klar im Vorteil".

Der Inhaber dieses ZEUGNISSES hat seine BEFÄHIGUNG zur Ausübung ...... NACHGEWIESEN.

Er ist BERECHTIGT .... AUSZUÜBEN.

Wenn der Inhaber also bei einer Prüfung

NACHGEWIESEN  hat dass er .... und deshalb das RECHT HAT, das auch zu tun .....

was wollen Sie dann eigentlich von mir?

Ohne zeitliches und regionales Limit bin ich BERECHTIGT und genau das mache ich auch weiterhin

Wen das irged jemad nicht passt und er mir mein RECHT absprechen will, werde ich mich mit dise JEMAND gerichtlich auseinander setzen, denn ich lasse mir von niemandem meine erworbenen und gültigen RECHTE ohne einen Anlass im Einzelfall aberkennen, streitig machen, entwerten oder was immer.

Was die EASA oder lokale Behörden bei NEUEN Lizenzen machen, ist mir wurscht. Einen Eingriff in meine bestehenden Lizenzen werde ich aber nicht hinnehmen, weil weder die EASA noch eine lokale Behörde das Recht hat, in bestehende Rechte Anlasslos im Einzelfall einzugreifen.

Deshalb muss ich auch keinen "Nachprüfer" nachweisen, dass ich Englich so beherrsche, dass ich qualifizierten Sprechfunkverkehr und Konversation auch in dieser Sprache beherrsche. Hätte ich das nicht bei meiner BZF I Prüfung beherrscht, hätte mir wohl diese Prüfungskommission kaum ein BZF I und damit die Fähigkeit und das Recht bescheinigt.

Da ich dies aber absolut freiwillig trotzdem vor Prüfern des DAeC 2015 noch einmal gemacht habe und mirauch diese erneut Leve 5 - also fast Muttersprachlich - bescheinigt haben, ist es geradezu lächerlich, wenn AC behauptet, das nicht "anerkennen zu wollen".

Dann eben nicht, liebe AC. Ich brauche Ihre "Anerkennung" nicht, denn ich habe eie atliche Anerkennung und die heißt seit 1985 BZF I. Also einfach nur lese und disen Unfug nachlassen, mir erzählen zu wollen, ich dürfe meine Berechtigung nicht nutzen, so wie ich das seit 1985 mache und weiterhin machen werde, den dazu habe ich die Fähigkeit und das Recht.

Deshalb ist es mir  auch eigentlich völlig wurscht, ob AC das Rad neu erfinden will oder Gründe an den Haaren herbei zieht, warum nur ein österreichischer Prüfer fähig sein soll, eine Sprachlevelprüfung abzunehmen.

Das BZF I ist ein offizielles Dokument (Funksprechzeugnis) und das ist die Grundlage für mein absolutes Recht, das auch zu tun, was da drinnen bescheinigt wird - Funken in Englisch - weltweit - von Bord und am Boden von einer Luftfunkstelle. Und diese "Befähigung und Berechtigung" - seit 1985 weltweit zigmal genutzt - lasse ich mir von niemandem streitig machen, denn sie ist amtlich und weltweit gültig, also nutze ich es auch weiterhin bei Flügen - wann und wohin ich will.

Das wird auch dadurch noch unterstrichen und belegt, weil ein englisches Funksprechzeugnis absolut nicht an den Besitz einer Pilotenlizenz gekoppelt ist. Ich könnte also auch völlig ohne PPL bis zu meinem seligen Ende weiter von Bord oder am Boden Flugfunk abwickeln - in Englisch - weil das Funksprechzeugnis ein völlig eigenständiges Dokument und eine entsprechende Berechtigung ist - "fähig und berechtigt". Wenn ich also ggfs. keinen PPL hätte, bin ich gespannt, in welches "Feld" dann AC oder wer auch immer meinen "österreichisch geprüften Level 5" eintragen will?

Und ob deshalb AC meinen Level anerkennt oder nicht ist eigentlich völlig egal, denn das Funksprechzeugnis genügt BZF I als Nachweis mein Fähigkeit und Berechtigung (siehe Text) dazu völlig.


Damit ist es eigentlich auch unerheblich, ob die Damen und Herren bei AC aus unerfindlichen und völlig unlogischen Gründen einen durch Überprüfung festgestellten Level "anerkennen" oder auch nicht. Ich führe meine Englisch Levelbescheinigung 5 mit und wenn einer auf dieser Welt meint, er müsse sie sehen,halte ich diese Bescheinung diesem "jemand" unter die Nase und werde ihm in entsprechend dem Level 5 inmeinen Kommentar dazu abgeben.

Ich hoffe, dieser "Jemand" versteht dann auch Englisch?

Aber das sind eben die "Merkwürdigkeiten" nationaler Behörden, in denen offensichtlich die Angst regiert, dass sie durch Europa, die EU und die EASA eigentlich obsolet werden, weil nicht mehr Wien, Berlin, Paris oder Amsterdam ..... die Regeln macht, sondern die EU und in Bezug auf die Luftfahrt auch die EASA.

Danke dass Sie sich für mich engagiert haben, aber es zeigt sich wieder einmal, dass es keinerlei logischen Gründe gibt sondern man einfach "nicht will". Ein absolutes Armutszeugnis für jede Behörde, die als einziges Argument nur hat, dass sie eigentlich kein Argument hat und einfach nur keine Lust hat, internationale Regelungen auch selbst umzusetzen oder sich daran zu halten, was in einem amtichen Dokument an Fähigkeiten und Rechten bescheinigt wurde und gültig ist.

Und vielleicht noch ein Hinweis:

Hätte ich eine EU-Lizenz, ausgestellt hier in Deutschland, würde dieser LEVEL 5 darin vermerkt sein und das müsste bei einem Österreicher sogar AC anerkennen.

Da ich aber eine EU-Lizenz, ausgestellt in Österreich habe, hier aber in Deutschland lebe und meinen Lebensmittelpunkt habe, macht AC "Männchen".

Nur ist bei ener EU-Lizenz der Lizenzgeber die EU und Österreich, Deutschland, Frankreich....... nur noch die ausgebende Stelle. Also sind die Wertigkeiten innerhalb der EU-Lizenzen absolut die gleichen und damit ist auch ein Eintrag eines Level 5 "kein Privatvergnügen eines Mitgliedstaates" der diese EU-Lizenzen nicht zu verantworten hat sondern nur ausfertigt und an die Lizenzinhaber verschickt.

Wir leben nicht mehr in Nationalstaaten mit ICAO- oder JAR-Lizenzen sondern in der EU und die Lizenzgebende Stelle ist die EU.



Ich persönlich empfehle Ihnen: "Hauen Sie mit Ihrer Lizenz und Ihrem Flugzeug endlich ab aus diesem Bürokratistan Deutschland" das zwischenzeitlich in der Luftfahrt nur noch durch Sturheit, Kundenunfreundlichkeit, jede Menge in den Weg gelegter Prügel, Überheblichkeit, Arroganz, Schnüffelei, Generalverdacht (ZÜP) Schikanen, Inkompetenz der Politiker und Verwaltungen etc..... geprägt ist.

Und gerade das LBA ist hier als verlängerter Arm des Deutschen Bundesverkehrsministeriums (Verantwortlicher Minister Alexander Dobrindt/CSU) kaum noch zu überbieten und hat es sich "redlich verdient", dass Piloten am besten massenhaft "auswandern".

Sie haben keine Nachteile davon und ersparen sich zukünftig viel ..... z.B. auch diese dämliche deutsche ZÜP und andere Schikanen deutscher Behörden, Beamten und Politiker, die nicht einmal bereit sind, ihre "Ahnungslosigkeit zu Fachthemen" wenigsten zu verringern - also auch "BERATUNGSRESITENT" sind.

- Brauchen Sie das?
-
Ich nicht.
- Deshalb habe ich schon vor Jahren meine Lizenzen ausgeflaggt


Um auch weiterhin in Europa und der Welt als Privatpilot fliegen zu können, ist das LBA ungefähr so wichtig im Leben wie der berühmte Kropf. Auch der muss "behandelt" werden - und manchmal auch mit einer "Totaloperation".

Werden auch Sie damit zu echten "Aeronauten Europas"

Setzen Sie auch bei der EUROPAWAHL auch ein deutliches Zeichen GEGEN diese "Luftverkehrspolitischen Tiefflieger" in vielen Deutschen Parteien in dem Sie kritisch auswählen, WEM Sie zur Europawahl Ihre Stimme geben.

Die Auswahl auf Ihren Stimmzetteln ist groß - Sie müssen nur den Mut haben, mit Ihrem Kreuz an ungewohnter Stelle deutlich zu machen, dass Sie DIESE krottenschlechte Luftverkehrspolitik in Deutschland nicht länger stützen.

Heimo Kandler

.... zum Beispiel nach Österreich, denn das ist Ihr gutes Recht als Bürger der EU

Auch ohne Wohnsitz dort, denn Sie bestimmen, wo Ihre Lizenz geführt wird ... weg aus Deutschland mit Ihrer Lizenz, denn hier - im Land der Bürokraten, Beamten und ZÜP-Schnüffler werden Ihre Rechte nach dem Grundgesetzt durch grundsätzlichen "Generalverdacht" mit Füßen getreten.

Das muss sich niemand bieten lassen, denn es ist schlicht eine Sauerei, die mit der fadenscheinigen Begründung "Terrorbekämpfung" verklausuliert wird. In Wirklichkeit geht es um eine Totalkontrolle des Staates nur weil Sie Piloten sind und fliegen.

Wenden Sie sich bitte an IHRE lizenzführende Stelle im Inland und beantragen Sie dort die Lizenzverlagerung. Man darf Ihnen das nicht verweigern.


Machen Sie die RP's und die Luftämter sowie das LBA mit Ihren Beamten und Bürokraten arbeitslos und flaggen Sie Ihre Flugzeuge und Ihre Lizenzen ins EU-Ausland um.

Nehmen Sie Deutschen Behörden ihre vermeintliche Macht über Ihre Person und Ihre persönlichen Daten. Es fliegt sich genau so schön auch ohne diese "Brüder und Schwestern im Herrn".

Stellen Sie bei Ihrem RP oder Luftamt den Antrag, Ihr Lizenzen zu   transferieren. Diesem Antrag MUSS statt gegeben werden, denn es ist IHR RECHT AUF FREIE WAHL IHRE EIGENEN LIZENZFÜHRENDEN STELLE in der EU. Mache Sie möglichst bald von diesem Recht Gebrauch, denn diese "dämliche ZÜP" gibt es nur in Deutschland und Sie ist so was von unnötig und völlig daneben, dass man diesen Schwach-sinn deutscher Politiker und Behöden einfach nicht mitmachen muss.


Dazu brauchen Sie weder Staats-bürger eines anderen EU-Staates zu sein noch dort einen Wohnsitz haben. Sie sind als Bürger der EU und damit gilt EU-Recht. Die nationalen Behörden sind nur noch Handlanger der EU und das setzen die Deutschen krottenschlecht um.

Sie wurden von "ahnungslosen" Abgeordneten des Deutschen Bundestages dazu verpflichtet, zu schüffeln und Sie nur deshalb zu drangsalieren und zu nötigen, weil Sie Piloten sind. Wer sich das weiterhin bieten lässt, dem ist leider nicht zu helfen und er darf dann vieleicht wegen eines Konkurses oder Punkten in Flensburg nicht mehr fliegen oder muss zum "Depperltest".

Das sind die Fakten und Auswüchse der ZÜP. Behördenwillkür.

Adamekhütte am Dachstein




Vielen Dank für die Unterstützung der PET ...... nach "eigenem Ermessen".
In jedem Fall gedenke ich - ähnlich wie bei der ZÜP - nicht klein beizugeben und den Schwanz einzuziehen, denn ich habe kein "Einzieh-" sondern eher ein robustes "Tundrafahrwerk", bestens geeignet auch für harte Beanspruchungen.

Und weil genau das "Fliegen ohne Flugleiter" auch Luftrecht ist, stellt sich die berechtigte Frage, wozu es eines "Fluleis" bedarf, der nix zu sagen, nix anzuweisen, nix zu genehmigen oder zu verbieten hat, weil eben die gesamte Flugdurchführung im "eigenen Ermessen" und Verantwortung des Piloten abläuft.

Deshalb ist "Fliegen ohne Flugleiter" die einzig logische Konsequenz - alles Andere ist blödsinnig, unnötig, kostentreibend, bürokratisch und stammt aus der NS-Zeit, denn diesen "Flulei" auf einem kleinen Flugplatz, privaten Flugplatz, Verkehrslandeplatz, Sonderlandeplatz und öffentlichem Flugplatz der Allgemeinen Luftfahrt braucht ein Pilot seit Jahrzehnten so "dringend", wie den berühmten Kropf.

Ø     Rollen "eigenes Ermessen" des Piloten

Ø     Start "eigenes Ermessen" des Piloten

Ø     Flugdurchführung "eigenes Ermessen" des Piloten

Ø     Landung "eigenes Ermessen" des Piloten

Der "Flulei" ist schlicht überflüssig, weil der Flugplatz körperlich vorhanden ist und jeder Pilot - ähnlich wie ein Autofahrer - gelernt hat, was an Regeln für den geordneten und sicheren Verkehrsablauf gilt und zu beachten ist .... und Augen im Kopf hat. Und die Landegebühr kann man - wie schon vor Jahren in der Praxis auch in Deutschland bewiesen - per Kuvert mit einer Lande-/Startmeldung in den Briefkasten werfen. Auch dazu braucht es keinen "Inkasso-Flulei". Dass das alles prima funktioniert, beweisen nicht nur seit Jahrzehnten die USA und Kanada sowie viele andere Länder auf diesem Planeten. Das hat sogar Deutschland und die Deutschen Piloten über Jahre bewiesen Und es hat bestens funktioniert ..... man glaubt es kaum, nicht?

Noch unglaublicher, werden doch Privatpiloten von den Deutschen Behörden so gerne als "hilfsbedürftig, unmündig, potentielle Terroristen" und vermutlich insgesamt als "Trottel" angesehen (?) denen man unbedingt möglichst auf jeder Landewiese einen "Flulei" hinsetzen muss (?), der weder helfen darf noch kann, weil er schlicht nichts zu melden hat .... außer Landerichtung und Wind ..... aber jeder Pilot kann das auch selbst erkennen. Er darf sich nur den Hintern dort breit sitzen und zusehen - TOLL.

Völlig logisch, nicht?

Braucht ja auch jeder Autofahrer auf jeder Straße einen eigenen "Schutzmann", denn ansonsten sind Autofahrer ja völlig unfähig, selbst zu agieren, zu entscheiden, zu verantworten und am Straßenverkehr teilzunehmen. Ohne "Schutzmann" geht da gar nix, nicht?




In eigener Verantwortung handeln weil ein ausgebildeter und lizensierter Pilot im unkontrollierten Luftraum und auf unkontrollierten Landeplätzen niemand sonst braucht, weil dieser "Jemand" keine Anweisungen zu geben hat sondern nur informelle Funktionen Landerichtung, Windrichtung, Windstärke.

Aber das kann jeder Pilot mit Augen im Kopf und Ohren zum hören selbst ermitteln, weil es dazu z.B. auf Flugplätzen die Windsäcke und Landekreuze gibt.

Blindmeldungen absetzen damit andere Verkehrsteilnehmer informiert sind, Augen und Ohren auf ..... that's it.






Peter Wiechentaler Hütte im Steinernen Meer (Saalfelden/Salzburg)

Ø     Ich vermute, das ist für einen Beamten und Behördenvertreter völlig unverständlich und wirkt fast schon bedrohlich?
Ø     Ein Bürger, der "in eigener Verantwortung handelt und entscheidet"?! Unerhört, nicht?
Ø     Hat ein Beamter doch vermutlich gelernt, immer nur auf Anweisung zu handeln - also auszuführen ohne selbst nachdenken, überlegen, abwägen und entscheiden zu müssen?!
Ø     Da macht die "Anwesenheit im Amt" doch so richtig Spaß, nicht?
Ø     Für mich kein Wunder, dass da täglich Frust entsteht, den man dann glaubt, am obersten Souverän - dem Bürger - auslassen zu dürfen. Aber Vorsicht ist geboten, denn der
       Bürger kann sich auch als IGEL entpuppen und das kann "schmerzhaft" werden.
Ø     "Eigenes Ermessen" Verantwortlich der PIC. Sonst niemand. Festgehalten im Luftrecht und zur  Nutzung durch die Piloten der Allgemeinen Luftfahrt generell "freigegeben" !!!


Schreiben Sie das genau dem PET Ausschuss im Deutschen Bundestag unter der

Ø     PET 1-18-12-9601-000079 LANDEPLÄTZE "Fliegen ohne Flugleiter" und auch
Ø     PET 1-17-06-96-053328 vom 12.7.2013 "ZÜP/Luftsicherheitsgesetz"

per mail an vorzimmer.pet1@bundestag.de.


"NICHT KUSCHEN ist angesagt sondern legaler und öffentlicher WIDERSTAND" gegen eine zunehmende BEAMTENDEMOKRATIE und BEHÖRDENWILLKÜR" gegenüber Bürgern, von denen genau diese Strukturen auch noch bezahlt werden, damit sie sich dann gegen die Bürger wenden können.

Sind wir eigentlich so blöd, dass wir denjenigen noch Steuern und Gebühren dafür geben, dass Sie uns als Piloten und in der Luftfahrt tätigen Menschen als Dank auch noch (fast) täglich Prügel in den Weg schmeißen?

Aufwachen, liebe Mitbürger! Das Volk sind nicht Beamte, Behördenvertreter, Berufspolitiker, Abgeordnete und Minister in der Demokratie. Diese sind "unsere Angestellten" als Bürger und Steuerzahler, denn wir Bürger sind der oberste Souverän im Staat und in Europa. So steht es im Grundgesetz. Heimo Kandler

Riemannshaus (Steinernes Meer) Land Salzburg


..... deutscher Politiker und Beamten gegenüber den eigenen Staatsbürgern". Von einem seit Ende der 90er Jahre Deutschen Staats- und neuerdings auch EU-Bürger mit starken Koratischen Wurzeln, seit Jahrzehnten in Deutschland als Spezialist im Fahrzeugbau tätig, Steuern und Sozialabgaben zahlend und perfekt der Deutschen Sprache mächtig ("host mi?"), wurde ich in diesen Tagen gefragt, wo er denn nun, nach einem schönen Flug mit mir, selbst einen Pilotenschein machen könne. Beim (deutschen) Fliegerdoc und beim (deutschen) Augenklempner war er schon und hat dort mit Bravour bestanden. Von mir wollte er also eine Empfehlung für eine Flugschule.

Meine ganz persönliche und private Antwort war kurz und überaus deutlich:
"NICHT IN DEUTSCHLAND. Hier Spinnen die Politiker und Beamten offensichtlich total"?

Ich habe ihm aus tiefster, persönlicher Überzeugung empfohlen, seinen PPL oder auch LAPL in seiner Heimat, in Österreich oder sonst wo in der EU zu machen, aber auf keinen Fall im Land der Bürokraten, Schnüffler und ZÜPerer. Denn nur in Deutschland verdächtigen Politiker und Beamte pauschal und ohne Anlass im Einzelfall die eigenen Staatsbürger, Verbrecher sein zu können.

Nur in Deutschland werden die Bürger dieses Staates durch Drohungen genötigt, selbst einen Antrag auf die Überprüfung durch bis zu 13 Dienste und Stellen zu stellen - mit Nachberichtspflicht bis zum seligen Ende dieser Menschen ..... mit 90 oder auch 100.


...... zur staatlichen Schnüffelei, Gängelei und Diskriminierung".



Dort in anderen EU-Staaten mögen die Politiker und Beamten vielleicht auch "spinnen", aber nicht mit deutscher Gründlichkeit und der Frechheit eine ZÜP, die es so nur in diesem Deutschland der Politik von Rot und Schwarz (Schily, Wiefelspütz, Schäuble & Co) gibt und die an "Blödsinnigkeit, Sinnlosigkeit und Frechheit" kaum noch zu überbieten ist. Und genau das wird er, meinem Rat folgend, nun auch machen - in einem Langzeiturlaub. Kompakt, gründlich, fundiert und nach allen Regeln einer ordentlichen Pilotenausbildung. Und dann wird er wieder weiter in Deutschland hoch qualifiziert arbeiten, Steuern und Sozialabgaben zahlen, seine Kinder werden weiterhin das deutsche Schulsystem genießen dürfen.

Und er....wird mit seinem neuen EU-PPL oder LAPL - ausgestellt nach EU-Regeln - völlig legal in Deutschland und Europa - vielleicht sogar in der ganzen Welt (PPL?) fliegen, was ihm unter die Füße und den Hintern kommt - in Europa zugelassene Flugzeuge der Allgemeinen Luftfahrt - von und nach sowie über Deutschland.

Denn das ist sein Recht als Inhaber einer EU Lizenz, ausgestellt in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Und dafür braucht er keine "verbohrten deutschen Politiker und Beamten", denn seine Lizenzführende Stelle ist kein LBA, kein Luftamt und auch kein Regierungspräsidium, sondern die Luftfahrtbehörde des Staates, in dem er seine gültige Lizenz erworben hat.

"So hirnverbrannt muss man erst einmal sein, dass man tatsächlich der Auffassung ist, selbstbewusste und eigenverantwortliche Menschen mit Hirn im Kopf ließen sich von Großkopferten Politikern und Beamten hierzulande nötigen, erpressen, gängeln und wären freiwillig bereit, einen für mich grundgesetzwidrig erzwungenen "freiwilligen Antrag auf ZÜP" zu stellen".

Dann eben nicht. Schade nur, dass damit einer deutschen bzw. bayerischen Flugschule ein Kunde entgeht, der gut und gern für seine Ausbildung hier zwischen € 8.000,-- und € 12.000,-- ausgegeben hätte. Die EU-Flugschule außerhalb Deutschlands wird's mächtig freuen.

Für mich persönlich war und ist die ZÜP in Deutschland nur vergleichbar mit den Diskriminierungs-, Droh- und Schnüffel-praktiken z.B. der Nazis, der Stasi, MGB und KGB und anderer Staatssicherheits-dienste und Staaten, wo es reichte und reicht, dass man z.B. politisch anders denkt, persönlich anders ist, anders glaubt oder einfach selbstbewusst genug ist, diesem System die Stirn zu bieten, das glaubt, mit Drohungen und nötigenden Elementen seine eigenen Staatsbürger gefügig machen zu müssen.




Menschenverachtend und für mich grundgesetzwidrig.
Eine Schande für die Demokratie in Deutschland, die schon einmal Menschen allein wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer Gruppe mit einem Stern "ausgezeichnet" und damit zum Freiwild erklärt hat.


Herbst 2015

Ich habe mich 2005 bereits dagegen gewandt und mit Erfolg durch zwei Verwatungsgerichtsinstanzen für meie Person gegen die ZÜP geklagt und obsiegt. Danach habe ich den Deutschen Behörden den "wieder erstrittenen deutschen Lappen vor die Fuße gelegt", weil ich diesen Deutschen PPL nie brauchte oder jemals brauchen werde.

Aber es war mir ein Anliegen, diesen Luftfahrtbeamten ihre Grenzen aufzuzeigen, denn ich lasse mir manche "Eigentümlichkeiten" einfach nicht bieten ...... von niemandem. Leider hat uns Steuerzahlern das eine Menge Geld gekostet, denn das Luftamt durfte die gesamten Kosten beider Instanzen sowie meine Anwaltskosten bezahlen. 

Aber ich hoffer, Sie sehen mir das nach?

Es war keine Steuerverschwendung sondern durch das Verhalten der Beörden provozierte Gegenwehr - also "Notwehr" - und das mit vollem Erfolg.


Ich fliege nun seit 1985 und war zu keiner Sekunde durch eine deutsche"Behörde"  daran gehindert, denn es gab und gibt auch noch andere Lizenzen, die mich stets "on the air" gehalten haben und dies weiter machen. 



Das vermutlich mit Abstand blödeste und sinnloseste Gesetzeswerk, dass der Deutsche Bundestag je beschlossen hat. Die Deutsche Bundesregierung verdächtigt ausschließlich Ihre eigenen Staatsbürger des Terrorismus. Offensichtlich gilt "denn Sie wussten nicht, was sie da beschlossen haben"? So "schräg" muss man erst einmal denken !!!


Vermutlich alles "Armleuchter"? Vermutlich !

Sehr geehrter Herr Richard Schild,

Seit Einführung der ausschließlich in Deutschland praktizierten ZÜP (Zuverlässigkeitsüberprüfung) gehe ich gegen diese völlig unsinnige und rechtlich mehr als bedenkliche Regelung mit allen legalen Mitteln an, weil Sie mit einem unhaltbaren "Generalverdacht" alle Inhaber einer Deutschen Pilotenlizenz ohne Begründung im Einzelfall zu potentiellen Verbrechner / Straftätern abstempelt.

Um sich von diesem "Generalverdacht" des Staates zu befreien, werden diese Lizenzinhaber gezwungen, einen "freiwilligen Antrag" auf Überprüfung durch bis zu 13 Diensten bis hin zum Arbeitgeber bei ihrem zuständigen Luftamt bzw. Regierungspräsidium zu stellen, damit diese Behörden auch ohne Anfangsverdacht gegen unbescholtene Bürger "ermitteln" dürfen.

Sippenhaftung und Generalverdacht
sind nach meiner Information durch das Grundgesetz und die international gültigen Menschenrechte nicht gedeckt. Deshalb auch der Zwang, selbst eine Überprüfung zu beantragen.

TOLL, was sich dieser Deutsche "Rechtsstaat" da gegenüber seinen Bürgern für Frechheiten heraus nimmt, nicht?

Die neuen EASA Lizenzen für Privatpiloten sind Europäische Lizenzen. Diese unterliegen einer einheitlichen EU Regelung und sind für alle Mitgliedsstaaten  verbindlich. Die weiterhin verlangte ZÜP - ausschließlich für Piloten mit Deutscher Lizenz - ist deshalb ein eklatanter Verstoß gegen Europäisches Recht. Die Bundesrepublik Deutschland verstößt somit wissentlich nicht nur gegen die Menschenrechte, die Sippenhaftung und Generalverdacht klar verurteilen. Die Bundesrepublik Deutschland verstößt damit auch gegen Europäisches Recht, denn sie behandelt Piloten mit Deutscher Lizenz völlig anders, als das der Rest der Welt und der EU macht.

Da eine EASA Lizenz den Inhaber unabhängig von Wohnort, Staatsbürgerschaft, Geschlecht usw. berechtigt, mit dieser Lizenz Luftfahrzeuge in allen Staaten der EU und ggfs. auch weltweit als verantwortlicher Pilot zu führen, lässt Deutschland eine Zweiklassengesellschaft innerhalb der in und über Deutschland operierenden Privatpiloten zu. Das verstößt deshalb auch gegen den Gleichheitsgrundsatz.

Außerdem ist es völlig nutz- und sinnlos, z.B. den Piloten Heimo Kandler mit einer österreichischen EASA-Lizenz innerhalb der gesamten EU legal fliegen zu lassen, obwohl dieser Heimo Kandler nie den Antrag auf ZÜP gestellt hat und auch nicht stellen musste.

Im Gegenteil. Ich war (auch) im Besitz einer Deutschen Privatpilotenlizenz und habe bei Verlängerung dieser Lizenz die ZÜP verweigert. Deshalb hat das Luftamt Südbayern meine Deutsche Lizenz damals ruhend gestellt, was mir aber als Inhaber weiterer, unabhängig gültiger Lizenzen völlig wurscht war und auch sein konnte.

Nachdem ich diese unrechtmäßige Forderung der Deutschen Behörde Luftamt Südbayern angefochten und letztinstanzlich vor dem BayVGH obsiegt hatte, musste mir diese Luftfahrtbehörde auch meine Deutsche Lizenz wieder aushändigen, denn es war Unrecht, das da von den "tapferen Männern" rund um Herrn RD Uwe Büchner (LAS) versucht wurde.

Nach Wandlung der ICAO- in eine JAR-FCL Lizenz habe ich dann der genannten Behörde mitgeteilt, dass Sie sich meine deutsche JAR-FCL "an den Hut stecken könne", denn mir würde meine österreichische
JAR-FCL Lizenz völlig reichen.

Nun nach Einführung der EASA-Lizenz gibt es für deutsche Luftfahrtbehörden weder eine Sinn noch eine rechtliche Grundlage zur Beibehaltung dieser "ZÜP-Antragserzwingung" durch Drohungen an die betroffenen Piloten, ansonsten keine neuen Lizenzen mehr auszustellen.

Die Zuständigkeiten der EASA-Lizenz liegen in Brüssel und Deutschland ist lediglich Handlanger in der Umsetzung. Ein Ausstellung dieser Lizenz nach EU-Recht zu verweigern, ist ein Rechtsverstoß, ganz gleich, ob der Pilot nun die "dusselige ZÜP" beantragt oder nicht.

Als EASA Mitglied und Mitgliedsstaat der EU gilt auch für Deutschland EU-Recht und keine "selbst gestrickten" Regelungen. Setzen Sie deshalb unverzüglich auch EU-Recht in Bezug auf die Erteilung der EASA-Lizenzen nach EU Recht um

Bitte nehmen Sie dazu zeitnah Stellung, denn ich beabsichtige eine entsprechende und breite Veröffentlichung.

Heimo Kandler - Freier Journalist im DPV - Deutscher Presseverband Hamburg
Redaktion und Herausgeber Magazin Proluftfahrt & IGEL
Privatpilot und Inhaber einer österreichischen EASA-Lizenz
Thenn 40; 85456 Wartenberg (Erding); proluftfahrt@t-online.de
www.proluftfahrt.de; 08762-727492; 0177-2584218



Sehr geehrter Herr Kandler, zu Ihrer Mail vom 30.09.2013 teilen wir Ihnen Folgendes mit:

In der Sicherheit des Luftverkehrs wird zwischen „Safety“ im Sinn der technischen und betrieblichen Sicherheit des Luftverkehrs und „Security“ für die Abwehr von äußeren Gefahren unterschieden. Auf dieser Unterscheidung beruht auch die europäische Gesetzgebung.  Im Zuständigkeitsbereich des BMVBS wurden die Lizenzvoraussetzungen mit der Verordnung (EU) Nr. 1178/2011 europaweit harmonisiert. 

Die Zuverlässigkeitsüberprüfung (ZÜP) nach § 7 Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) ist dem gegenüber eine nationale Vorgabe im Zuständigkeitsbereich des Bundesinnenministeriums (BMI), die dem Schutz der Sicherheit des Luftverkehrs bzw. der Abwehr von Gefahren auch auf den sog. kleinen Flugplätzen dient („Security“-Vorschrift). Die Thematik unterliegt demgemäß einer von Lizenzfragen getrennten Rechtsetzung.

Aus dem Geltungsbereich deutscher Gesetze ergibt sich, dass Inhaber von ausländischen Pilotenlizenzen in der Regel von dieser Zuverlässigkeitsüberprüfung nicht erfasst sind. 

Die Frage, ob die ZÜP weiterhin notwendig ist, muss demnach durch das BMI als eigenständige Frage der Luftsicherheit beantwortet werden. 


Mit freundlichen Grüßen
Ingo Strater Sprecher -Referat Presse-
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Invalidenstraße 44, 10115 Berlin,
Tel 030-18300-2040, Fax 030-18300-2059, ingo.strater@bmvbs.bund.de



Sehr geehrter Herr Ingo Strater,

Danke für diesen Brief - überwiegend aus der "Retorte". Sie dürfen davon ausgehen, dass ich nicht ganz uninformiert oder dämlich und auch der englischen Sprache durchaus mindestens so gut wie Sie mächtig bin. Deshalb kann ich sehr wohl zwischen "Safety" und "Security" unterscheiden. Es bedarf also absolut nicht Ihrer etwas oberlehrerhaft anmutenden Ausführung dazu.

Was ich allerdins vermisse, ist eine Stellungnahme zu den von mir aufgewofenen Fragen in meiner Mail. Fällt Ihnen dazu nichts ein oder dürfen Sie dazu keine Stellung nehmen? Es müsse doch sogar einem Beamten (?) und Sprecher des Bundesministeriums auffallen, wie völlig sinnlos diese ZÜP war und ist?

Oder sind Sie sich der grundgesetzwidrigen "Pauschalverdächtigung" von Personen wegen eines gemeinsamen Merkmals wirklich nicht bewußt? Nur weil es Deutsche sind die eine Deutsche Pilotenlizenz besitzen, sind das also alles "potetnielle Terroristen" und Verbrecher?

Was würden Sie denn z.B. von einer anderen Variante halten, sofern das das nicht genau so Unfug wäre und ich es mir schon deshalb als ernsthafte Unterstellung verkneife:

"Alle Deutschen Beamten sind potentiell faul. Um das Gegenteil zu beweisen, muss jeder Beamte eine Überprüfung seiner Person und Arbeitsleistung durch kostenpflichtigen Antrag selbst zustimmen"?

Oder auch eine weitere Variante:

"Alle Politiker sind potentiell Lügner, weil Sie vor den Wahlen Dinge versprechen, die sie nach den Wahlen über Bord werfen. Um das Gegenteil zu beweisen, muss jeder Politiker in Deutschloand einer Überprüfung seiner Person und seiner Aussagen durch kostenpflichtigen Antrag selbst zustimmen?

Vielleicht fällt Ihnen ja anhand dieser drastischen und nicht ernst gemeinten Beispiele auf, was Sie mit den eigenen Mitbürgern und Deutschen Staatsbürgern mit Deutscher Pilotenlizenz machen?

Sie erklären diesen Personenkreis zu "potentiellen Straftätern", pauschal und ohne jeglichen Anfangsverdacht im Einzelfall.

Und genau deshalb nötigen Sie diese Menschen unter Androhung eines erheblichen Übels zum Antrag auf ZÜP, da sie ansonsten die Ausstellung der Pilotenlizenz (JAR-FCL) verweigern. Das ist Nötigung und Erpressung, denn Sie drohen ohne jeglichen Hintergrund im Einzelfall einem anderen Mitbürger, nur um
das zu erzwingen, was Sie gerne möchten.

Und das ist grundgesetzwidrig.

Erreicht haben Sie
als deutsche Behörde in den zurück liegenden Jahren absolut nichts damit, denn es fliegen in und über Deutschland jede Menge Piloten mit Lizenzen anderer Länder - legal, sicher, zuverlässig und täglich.

Das Einzig, was Sie erreichen, ist eine massive Diskriminierung Ihrer eigenen Staatsbürger, die völlig unbescholten sind. Und gefunden haben Sie mit dieser "absolut dämlichen" ZÜPerei in den zurück liegenden Jahren nicht und niemand. Sie schikanieren und kassieren nur ab, aber das ist offensichtlich der Sinn und Zweck dieser Maßnahme, die es so nur in Deutschland gibt.

Sie - die Sie dafür die Verantwortung tragen - sollten sich als Deutscher dafür schämen, dass es 68 Jahre nach Ende der Nazis in Deutschland wieder "Sippenhaftung und Pauschalverdächtigungen" einer Gruppe von Bürgern geht, nur weil die ein gemeinsames Merkmal haben.

Bravo und Glückwunsch für so viel "Kontroll-, Überwachungs- und Verdächtigungsstaat".

Hoffentlich fällt genau dieses Verhalten jenen auf die Füße, die derart krampfhaft und wider bessere Erkenntnis daran in Deutschland festhalten ...... und dies - so wie Sie - auch noch rechtfertigen.

Dafür gibt es keine Rechtfertigung, denn Unfug ist und bleibt es - und zwar hochgradiger.

Ist Ihnen eigentlich bewußt, dass jeder EU-Bürger das Recht hat, seine Lizenzführende Stelle selbst inherhalb der EU zu wählen?

Was machen Sie dann, wenn z.B. Deutsche Staatsbürger massenhaft "Lizneznasyl" im Ausland suchen und demnächst dann legal mit einer EU-Lizenz eines anderen Staates fliegen?

Nichts können Sie dagegen unternehmen, denn "Ihr Nationales Recht" wird durch EU-Recht gebrochen. 

Heimo Kandler - Freier Journalist im DPV - Deutscher Presseverband Hamburg
Magazin Proluftfahrt & IGEL Redatkion und Herausgeber Thenn 40; 85456 Wartenberg 0177-2584218; proluftfahrt@t-online.de

Deutschland - Ein Staat auf dem besten Weg, zum Überwachungsstaat?

"Gelernt ist gelernt", nicht?

Überwachung in der Kaiserzeit.
Überwachung durch die Gestapo.
Überwachung durch die Stasi.
Überwachung durch die Dienste der BRD.
Überwachung durch die NSA.

Was kommt als nächster Schritt?

Vorratsdatenspeicherung?
Änderung des Grundgesetzes?
Aushebelung des Datenschutzes?
Außerkraftsetzung der Grundrechte?
Einschränkung der Pressefreiheit?


"Der Staat sind wir"


Offensichtlich keinen Durchblick, der "Gute"? Sonst würde er ja wohl keinen derartigen "Quark" von sich geben, nicht?

Sent: Friday, October 04, 2013 1:10 PM
Subject: AW: ZÜP

Sehr geehrter Herr Metzig, für Ihre Eingabe herzlichen Dank. Die Einführung der EASA-Pilotenlizenzen zielt auf die Beschreibung von einheitlichen Standards und Mindestvoraussetzungen ab. Weitergehende nationale Lizensierungskriterien, die bezogen auf die Zuverlässigkeitsüberprüfung nach §7 Luftsicherheitsgesetz eine andere Zielrichtung verfolgen, werden dadurch nicht ausgeschlossen.

Ein Nachweis der Zuverlässigkeitsüberprüfung nach §7 Luftsicherheitsgesetz bleibt insoweit unverändert eine Voraussetzung auch für die Erteilung einer EASA-Lizenz durch die zuständigen deutschen Behörden. Der Luftverkehr ist gegenüber anderen Verkehrsträgern einer besonderen Gefährdung durch den internationalen Terrorismus ausgesetzt und es ist nicht davon auszugehen, dass diese Bedrohung sich in absehbarer Zeit verringern wird.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Peter Uhl
Wahlkreisbüro Dr. Hans-Peter Uhl, MdB
Nymphenburger Str. 70
80335 München
Tel.: 089/ 1393 8991
Fax: 089/ 1393 8850
email: hans-peter.uhl@wk.bundestag.de
http://www.uhl-csu.de



Anmerkung: "Fragwürdig" ist wohl geschmeichelt. Schlicht "dumm" scheint mir hier besser zu passen, denn was Uhl da schreibt ist Blödsinn. Heimo Kandler


"Potentielle Terroristen"? Ja. Pauschal u. mit Generalverdacht. Zumindest, wenn Sie eine Deutsche Pilotenlizenz besitzen und am besten dann auch noch Deutsche Staatsbürger sind. Sonst nicht! Sonst nur vier Brillenträger und Raucher. Denn nur deutsche Staatsbürger sind nach Auffassung Deutscher Politiker "DIE TERRORISTEN", die es zu ZÜPen gilt.

Deutschland - Ein Land voller (potentieller) Verbrecher?


Funtrainer 3.10.13 in LOIJ (St. Johann/Tirol)

Typ: Fantrainer 400 (600)
Art: Schulflugzeug für die fliegerische Grundausbildung und die Anfängerschulung
Triebwerk: ein Turbinentriebwerk Allison 250-C20B (250-C30) mit 313 (485) kW
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 370 (417) km/h in 3 000 (5 500) m Höhe;
Dienstgipfelhöhe 6 100 (7 600) m;
Reichweite 1037 km
Masse: Leermasse 1160 kg;
höchstzulässige Abflugmasse 2300 kg
Abmessungen: Flügelspannweite 9,74 m; Länge 9,48 m; Höhe 3,16 m;
Flügelfläche 14,00 m2
Bewaffnung: MG- und Raketenbehälter möglich
Besatzung: 2  



Persönliche Gesundheitsdaten gehen den Patienten und seinen Arzt des Vertrauens etwas an.

Personenbezogene Einzelergebnisse gehen das LBA absolut NICHTS an, denn die fachliche Entscheidung über die Tauglichkeit liegt beim "Fliegerdoc" und nicht beim LBA oder dem Bundesminister für Verkehr (zur Zeit Herr Peter Ramsauer) oder irgend einem andren Beamten oder einer Behörde in diesem Staat.

Das Tauglichkeitszeugnis geht - wie bisher schon immer - an das LBA und darin steht ALLES, was das LBA zu interessieren hat.

Herr Dr. med. Andreas Kirklies braucht offensichtlich Nachhilfestunden in "Eid des Hippokrates" und Dateschutz?

Der Mann braucht vermutlich auch selbst einen Arzt, entwickelt er doch nicht zum ersten Mal ein etwas sonderbares und "leicht übersteigertes Wichtigkeitsgefühl"?


Liebe Fliegerfreunde und Leser meines Magazins Proluftfahrt & IGEL,

Sie erinnern sich sicherlich an die TOLLE Idee von Herrn Dr. med. Andreas Kriklies, Arbeitsmediziner und "oberster Fliegerdoc" im LBA.

Dieser Herr Dr. med. war der Auffassung, er müsse die Fliegerärzte und Piloten dazu "nötigen", ihm alle Einzelheiten der Fliegerärztlichen Tauglichkeitsuntersuchung mitzuteilen. Ganz schön neugierig, dieser Herr Dr. Kirklies, wie nicht nur ich sondern einige andere Mitmenschen fanden.

Heute schreibt mir unser Mitstreiter Eberhard Lulay (ehemals JAR-Contra) von der Hessischen Bergstraße:

Grüß Dich Heimo, unser Protest beim Datenschutz hatte Erfolg. Schau dir die Anlage an. Im Sinne unseres Freundes Claus Dieter Zink haben wir einen Erfolg erzielt.Es grüßt dich von der Hessischen Bergstraße. Archy

Eberhard Lulay und ich nennen dass "einen Erfolg auf der ganzen Linie". Damit ist der "neugierige Herr Dr. med. Andreas Kirklies" erneut auf die Grenzen seiner Neugierde und beabsichtigten Eingriffe in den Datenschutz von höchster Stelle (Bundesdatenschutzbeauftragte) hingewiesen worden. 

Dieser Vorgang beweist einmal mehr, dass es grundsätzlich falsch und völlig unangebracht ist, sich alles und jedes von Behörden, Beamten und der Politik bieten und gefallen zu lassen.Wer das immer noch nicht begriffen hat und meint "alles Gute und Richtige" käme von "oben", hat dann leider immer noch nichts verstanden.

"Der unterwürfige Bürger macht sich zum Fußabtreter des Staates, seiner Organe, Beamten und Politiker. Auf ihm lässt sich prima herumtrampeln, denn wer erst einmal mit dem Rücken auf dem Boden liegt, ist wehrlos."



Nicht "Anpassung, Obrigkeitshörigkeit und Duckmäuserei"
von Piloten sind angebracht, sondern eine qualifizierte, hörbare und engagierte GEGENWEHR gegen Unfug, Zumutungen, Dümmlichkeiten und Verstößen von Behörden und der Politik gegen geltendes Recht.




Herzlichen Dank an Eberhard Lulay, der sich als Pilot selbst massiv eingebracht und diesen Verstoß gegen den Datenschutz und die ärtzliche Schweigepflicht thematisiert hat. Ich wünschte mir, es gäbe noch viiieeeel mehr "Lulays".

PS: Bin gespannt, was nun die Staatsanwaltschaft Braunschweig mit meiner Strafanzeige gegen Dr. Kirklies macht, die dort seit Monaten "schlummert".

Persönliche Gesundheitsdaten gehen den Patienten und seinen Arzt des Vertrauens etwas an.

Personenbezogene Einzelergebnisse gehen das LBA absolut NICHTS an, denn die fachliche Entscheidung über die Tauglichkeit liegt beim "Fliegerdoc" und nicht beim LBA oder dem Bundesminister für Verkehr (zur Zeit Alexander Dobrint, CSU) oder irgend einem andren Beamten oder einer Behörde in diesem Staat.

Das Tauglichkeitszeugnis geht - wie bisher schon immer - an das LBA und darin steht ALLES, was das LBA zu interessieren hat.



Mit Datum 2.10.2013 (GZ IV-506-5 II#0998) schreibt der Bundesbeauftragte für den Datenschutz



Sehr geehrter Herr Lulay,

ich beziehe mich auf unseren bisherigen Schriftverkehr, zuletzt mein Schreiben vom 3. Juni 2013.

Sie haben in Ihrer Eingabe Bedenken gegen die vom Luftfahrt-Bundesamt zum 9. April 2013 geänderte Verfahrensweise geäußert, dass im Rahmen der Medizinischen Tauglichkeitsuntersuchung auch Gesundheitsdaten an das Luftfahrt Bundesamt übermittelt werden. (.... völlig zu Recht, weil das das LBA im Einzelnen de berühmten "feuchten Kehrricht" angeht. Anmerkung die Redaktion)

Wie ich Ihnen in meinem Zwischenbericht mitgeteilt habe, ist der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit in diversen Gesprächen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und dem Luftfahrt-Bundesamt bemüht gewesen, eine datenschutzrechtlich unbedenkliche Verfahrensweise zu erreichn.

Im Ergebnis ist es gelungen, das Luftfahrt-Bundesamt davon zu überzeugen, dass keine medizinischen Daten an das Luftfahrt-Bundesamt, sondern nur noch das Tauglichkeitszeugnis übermittelt wird.
Diese Verfahrensweise entspricht der derzeit geltenden Rechtslage in Deutschland. (..... und das ist eine Selbstverständlichkeit !!!! Anmerkung die Redaktion).

Unabhängig davon werden derzeit die europäischen Vorgaben der Verordnung (EU) Nr. 1178/21011 vom 3. Nvember 2011 national in einem Rechtsetzungsverfahren umgesetzt. Hierzu erarbeitet das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung eine Rechtsverordnung. An diesen Arbeiten werde ich im Rahmen meiner Zuständigkeit beteiligt.

Ich hoffe, dass ich Ihnen mit dieser aus meiner sicht abschließenden Information behilflich sein konnte.

Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Roswitha Pawlikowski

Kein Beamter - auch nicht ein Dr. med. im LBA - hat das Recht, an persönliche Gesundheitsdaten einzelner Personen per Verordnung oder Zwang kommen zu wollen. Sie gehen ihn als Beamten im LBA
- mit Verlaub - im Detail einen Scheißdreck an.

Er bekommt vom Fliegerarzt des Vertrauens einen Wisch und in dem steht die festgestellte Tauglichkeit. ENDE.

Diesen Wisch darf er dann ggfs. abheften. Das war's dann.

Fazit
Zur Vermeidung straf- und ordnungsrechtlicher Konsequenzen müssen Ärzte beim Einsatz von EDV-System zur Verarbeitung von Patientendaten zahlreiche datenschutzrechtliche Vorgaben beachten.

Der Versuch, Ärzte oder Patienten zur Preisgabe persönlicher Daten mit Zwangsmitteln bis hin zu Drohngen zu zwingen, ist Nötigung nach dem StGB und ein eklatanter Verstoß gegen das Datenschutzgesetzt.

Deshalb auch mein Hinweis an die Staats-anwaltschaft in Braunschweig mit der Bitte, hier gegen das LBA u.a. ggfs. zu ermitteln.

Heimo Kandler

Bereits bei dem Versuch, Sie zur Weitergabe von persönlichen Daten an Dritte zu zwingen (Nötigung), gibt es nur eine Vorgehensweise für Sie und ggfs. auch Ihren Arzt des Vertrauens:

STRAFANZEIGE ERSTATTEN

Und natürlich die standhafte WEIGERUNG, diesem Ansinnen Dritter zuzustimmen.


IHRE Daten sind IHR Eigentum. Verweigern Sie sich jeglichem Ansinnen, mit Druck oder sonstigen Zwangsmitteln IHRE Daten zur Weitergabe an Dritte zur Verfügung zu stelle.

Sollten Zwangsmittel, Drohungen oder andere, in Aussicht gestellte "Übel" angewendet werden, um Sie "gefügig zu machen, rate ich dringend, sofort über Ihren Antwalt des Vertrauens
Strafanzeige zu erstatten.

Heimo Kandler



Datum: Thu, 25 Apr 2013 18:24:55 +0200 Von: X.X. (Name der Redaktion bekannt)
An: poststelle@bfdi.bund.de

Sehr geehrter Herr Schaar,

mit Befremden muss ich feststellen , dass die medizinische Abteilung des Luftfahrtbundesamtes in Braunschweig in Person von Herrn Dr. Kirklies die Pilotinnen und Piloten als auch die Fliegerärztinnen und Fliegerärzte per Formular verpflichtet alle medizinischen Daten, die bei einer fliegerärztlichen Untersuchung erstellt werden, an das Luftfahrtbundesamt zu überstellen sind. 

Auf den Antrag, den  man beim Fliegerarzt auszufüllen hat, muss  der zu untersuchende Pilot sein Einverständnis geben, damit seine Daten an das Luftfahrtbundesamt gesendet werden, ansonsten wird ihm die fliegerische Tauglichkeit durch den Fliegerarzt  verweigert.

Meines Wissens nach sehen die EASA Regelungen eine zwangsweise zentrale Sammlung fliegerärztlicher Untersuchungsergebnisse nicht vor. 
 
Wie steht es um den Datenschutz, insbesondere auch dann, wenn die Untersuchungsergebnisse auf elektronischem Wege an das Luftfahrtbundesamt weitergeleitet werden?

Ich bitte Sie auch zu klären, inwieweit hier die ärztliche Schweigepflicht aufgelöst wird und somit auch das Vertrauensverhältnis Pilot Fliegerarzt betroffen ist.  Ich darf Sie hier noch einmal daran erinnern, dass Sie in den Jahren 2005 und 2006 bezüglich des Datenschutzes hinsichtlich personenbezogener medizinischer Daten beim Luftfahrtbundesamt in Braunschweig tätig geworden sind.
 
Einer Überprüfung hinsichtlich der Rechtmäßigkeit und einer Antwort ihrerseits sehe ich entgegen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
X.X. (Name der Redaktion bekannt)
Anlagen: Antrag auf Tauglichkeit, neu
             Antrag auf Tauglichkeit, alt

Boscomantico bei Verona


04.10.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Mai 2013 hatte ich Sie darauf hingewiesen, dass das LBA vermutlich in gesetzeswidriger Weise die Weitergabe von persönlichen Gesundheitsdaten von Piloten durch die Fliegerärzte verlangt hat. Dabei wurde bei Verweigerung der notwendigen Zustimmung mit der Nichterteilung der beantragten Lizenz/Lizenverlängerung gedroht.

Ich hatte Sie wegen dieses Vorgangs gebeten, zu ermitteln, weil hier nach meiner Überzeugung vermutlich ein strafrechtlich relevanter Vorgang vorliegt.

Heute übermittele ich Ihnen das Schreiben des Bundesdatenschutzbeauftragten zu diesem Thema, der erst durch seine Intervention erreicht hat, dass diese Praxis vom LBA nun wieder aufgegeben wird. Allerdings bleibt die Tatsache bestehen, dass von April bis dato dieses vorgehen vom LBA angewendet worden ist - also gegen einschlägige Bestimmungen und Gesetze verstoßen worden sein dürfte.

Ich bitte um Mitteilung, was Sie als Staatsanwaltschaft bislang unternommen haben und unternehmen werden. 

Ich weise vorsorglich darauf hin, dass es sich bei meiner Anfrage um eine offizielle Presseanfrage handelt, da ein öffentliches Interesse daran besteht.

Heimo KandlerFreier Journalist im DPVDeutscher Presseverband HamburgThenn 4085456 Wartenberg0177-2584218proluftfahrt@t-online.dewww.proluftfahrt.de


Mai 2013

Sehr geehrte Damen und Herren der Staatsanwaltschaft Braunschweig, 

wie Sie dem o.g. Schriftverkehr entnehmen können, wurde mir als Journalisten mehrfach zugetragen, dass Herr Dr. med. Andreas Kirklies als Mitarbeiter des Luftfahrtbundesamtes in Braunschweig über die niedergelassenen Fliegerärzte per Formular fordert, dieses sollten ihm grundsätzlich alle medizinischen Daten von Piloten zur Verfügung stellen, ohne dass es dafür einen besonderen Anlass im Einzelfall gibt. Dies verbindet Herr Dr. Andreas Kirklies ganz offensichtlich mit der Forderung nach einer "freiwilligen Zustimmung" der Piloten.Gleichzeitig droht er bei Verweigerung dieser Zustimmung an, der Fliegerarzt müsse dann die Ausstellung/Bescheinigung der Fliegerärztliche Tauglichkeit verweigern.Nicht nur nach meiner Auffassung verstößt Herr Dr. med. Andreas Kirklies damit gegen geltendes Recht und fordert per "Zwang" den Probanten/Patienten/Pilot solle seine Einwilligung zur Aufhebung der ärztlichen Schweigepflicht geben- nicht freiwillig sondern durch Androhung eines "empfindlichen Übels", wie das im Juristendeutsch so schön heißt.Er verstößt damit nach meiner Einschätzung des Sachverhaltes auch gegen die geltenden Gesetze zum Datenschutz und dem Recht auf seine eigenen Daten, also das alleinige Verfügungsrecht eines Menschen über alles, was ihn selbst betrifft.

Ganz offensichtlich ist dieses Ansinnen des Herrn Dr. Andreas Kirklies im LBA kein Einzelfall, da der Datenschutzbeauftragte Schaar nach Aussage seiner Mitarbeiterin (s.o.) schon mehrfach darauf angesprochen wurde.

Ebenso ist es meine Auffassung, dass die persönlichen Gesundheitsdaten, die ein niedergelassener Arzt mit seinem Patienten bespricht, den Patienten und den Arzt zu interessieren haben - einen Herrn Dr. med. Andreas Kirklies nicht die "Bohne".

Der Fliegerarzt ist nur sich und seinem Gewissen und zu Äußerungen gegenüber seinem Patienten verpflichtet. Er entscheidet allein aufgrund der erhobenen, medizinischen Daten, ob ein Patient gesund, krank, flugtauglich oder fluguntauglich ist. Ganz sicher nicht ein Beamter im LBA namens Dr. med. Andreas Kirklies. Zu seiner fachlichen und moralischen Qualifikation ist der als Fliegerarzt und niedergelassener Arzt ausgebildete Arzt qualifiziert und zu seiner Tätigkeit berechtigt.

Da ich nach den mir bekannten Fakten davon ausgehen muss, dass Herr Dr. med. Andreas Kirklies zumindest seine Kompetenzen als Mitarbeiter des LBA erheblich überschreitet und ggfs. sogar gesetzeswidrige Handlungen und Vorgehensweisen plant bzw. eingeleitet hat, bitte ich Sie, in dieser Angelegenheit als Staatsanwaltschaft zu ermitteln.

Danke 

Magazin Proluftfahrt& IGEL
Redaktion und freier Journalist
Heimo Kandler

Königsee (Bayern)

Trention

EDDM

Flugplatz Schönberg (Chiemgau)

Alpenpanorama 10/2015


Wilder Kaiser 10/2015

Tirol bei Föhnlage

Piazza del Campo in Sienna (Toskana)

HB "Krähe"

HB 21 (Tandemsitzer)

1. Flug der Welt mit E-Antrieb in Wels OÖ am 21.10.1973 - also vor fast genau 39 Jahren !!!!

HB 3 mit Elektro-Motor - Heino Brditschka am Knüppel

HB-23 "Hobbyliner" (Doppelsitzer)

HB 23 "Scanliner" (Doppelsitzer)

HB 202 (E-Klasse) Doppelsitzer 

Flugplatz HB-Hofkirchen (LOLH)
Eröffnung des HB-Cockpit Café



CAMO -Werft- und Warungsbetrieb für

- Segelflugzeuge
,
- Motorsegler,
- Motorflugzeuge (E-Klasse) wie 
beispielsweise Katana DV 20 .... etc.
- UL's diverser Hersteller,
- HB-Flugzeuge
- Antriebe von Limbach und Rotax - 
- Flugschule.
-
Arbeiten natürlich auch an Deutsch und anderen EU-zugelassenen Flugzeugen.

Ab 2008: Erlangung aller EASA Berechtigungen für Entwicklung, Produktion und Wartung, sowie Flugzeugnachprüfungen für alle europäischen Flugzeuge (CAMO), nach Part. M. F.

Flugtechnik GmbH Leitung Heino Briditschka.


Cessna Citation Ten

Auf dem sprachlich legalen Weg ans Mittelmeer - mit JAR-FCL und BZF I.


Robin 3000



Und "Sie" wollen immer noch abseits stehen, aber von der Arbeit der IAOPA/AOPA partizipieren?
Mit welchem Recht eigentlich? Warum sollen die zahlenden Mitglieder auch für Sie die Arbeit der IAOPA/AOPA mitbezahlen?

  • Warum wollen Sie noch länger abseits stehen?
  • Warum sollen wir, die wir zahlende Mitglieder sind, "Sie" mit "durchfüttern"?
  • Es geht doch auch um IHRE Möglichkeiten, an der Allgemeinen Luftfahrt in Europa teilzunehmen!

·         Ein Verband ohne oder mit nur wenigen Mitgliedern ist ähnlich Wirkungsvoll wie ein Speicherkraftwerk ohne Wasser.

·         Bitte treten auch Sie der AOPA Germany bei und stärken Sie damit deren Arbeit auch für Sie als Piloten und das Gewicht in der politischen Arbeit.

·         Zurzeit sind nur rund 18.000 Privatpiloten in Deutschland auch Mitglieder der AOPA Germany – eine Zahl, die keinesfalls befriedigen kann, wenn man sich z.B. die starke AOPA in den USA vor Augen führt.

·         Diese 18.000 finanzieren auch IHRE Vorteile mit, die die AOPA durch ihre Arbeit für die gesamte Allgemeine Luftfahrt  erreicht.

·         Die Beiträge können es eigentlich nicht sein, die Sie bisher abgehalten haben, der AOPA beizutreten.€ 10,83 pro Monate (130,-- pro Jahr) sind ungefähr der Gegenwert  von nur 4 Liter AVGAS oder  6 Liter Mogas.


Super Constellation

Porto Ferraio Elba

Auch hierhin kommt man als Privatpilot nur mit einem BZF1 oder AZF. Das aber setzt eine bestandene Prüfung voraus.



Ob das die EASA Beamten auch noch irgendwann verstehen?

Endanflug auf Portoroz (LJPZ) in Slowenien von Korsika über Elba kommend.

Beech C 90 Allgemeine Luftfahrt im Luftraum meist über FL 100

Motorsegler im unteren
Luftraum bis unter FL 100


"KEINE ZUVERLÄSSIGKEITSÜBERPRÜFUNG FÜR BESTEHENDE PRIVATPILOTENLIZENZEN"

Die Revision gegen diese Urteil wurde NICHT zugelassen. Hiergegen kann Beschwerde zum Bundesverwaltungsgerich in Leipzig erhoben werden"

AZ.:8 BV 07.496

Mein seit Ende 2005 geführter Kampf gegen diesen Unsinn namens ZÜP ist nun nach 2 VG Urteilen (1. und 2. Instanz) von mir gewonnen worden. Ob er zu Ende ist, wird das Verhalten des Freistaates Bayern bzw. der Bundesrepublik Deutschland zeigen.

Die ZÜP muss ersatzlos gestrichen werden. Dafür werde ich so lange eintreten und streiten, bis ich dieses Ziel auch erreicht sehe.

Versprochen!

Und ich halte gewöhnlich, was ich verspreche.

Privatpiloten sind weder "potentielle Terroristen und Verbrecher" noch sind sie die "größte Gefahr".

Privatpiloten lassen sich von niemandem und zu keiner Zeit unter Generalverdacht stellen.

Privatpiloten lassen sich ebenso wenig diskriminieren und durch Behördenvertreter mit Drohgebärden einschüchtern.

Privatpiloten sind "stinknormale" und unbescholtene Bürger wie Sie, Sie
und Sie und keine "beliebige Masse".

Privatpiloten sind fähig und willens, sich über die Gerichte und die
Öffentlichkeit nachhaltig zur Wehr zu setzen.

Privatpiloten sind integraler Teil dieser Gesellschaft und
verantwortungsbewußte Bürger dieses Landes.

Privatpiloten sind die erste Ausbildungsstufe aller Berufspiloten von Lufthansa & Co.

Aber das wussten ja die meisten meiner Leser bereits.



Warum?

Steht Opportunismus schon wieder über gesundem Menschenverstand und Rückrad?

Oder ist es "Fraktionszwang" oder "Parteiräson"?

Oder einfach nur "Gleichgültigkeit"?

Ich werde nie aufhören, mit allen legalen und rechtsstaatlichen Mitteln gegen erkanntes Unrecht anzugehen und ich werde das mir selbst gesteckte Ziel auch erreichen - diese völlig unsinnige, unrechtmäßige, absolut nicht zielführende und diskriminierende ZÜP zu beseitigen.

Wer eine ganze Bevölkerungsgruppe einfach unter Generalverdacht stellt und mit pauschalen Vorwürfen und Unterstellungen überzieht, wird sich fragen lassen müssen, ob er aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts gar nichts gelernt hat.

Recht muss Recht bleiben und noch gilt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland als Grundlage allen politischen und rechtlichen Handelns. Wer es immer noch nicht kennt - sie finden es unter http://www.bundestag.de/parlament/funktion/gesetze/Grundgesetz/index.html.

Heimo Kandler 



Als Privatpilot biete ich anderen Piloten und Mitbürgern die Möglichkeit, mich bei Flügen mit meinem privaten Motorsegler oder auch Motormaschinen meines Luftsportvereins zu begleiten.

Fast jedem Mitmenschen, der dieses Angebot liest, ist vermutlich klar, dass es sich in meinem Fall um ein Angebot einer Privatperson handelt, die mit diesem Angebot keinerlei "Gewinnerzielungsabsichten" verfolgt - also keinerlei "gewerbliches Angebot" macht oder machen möchte.

Sicherlich sind die meisten meiner Leser bereits mit Freunden, Bekannten oder Fremden in Fahrgemeinschaft im privaten PKW unterwegs gewesen und haben sich mit Selbstverständlichkeit an den anfallenden Kosten anteilig beteiligt. Bekanntlich gibt es auch Mitfahrervermittlungen und
diese werden als sinnvoll erachtet.

Kein Mensch käme auf den abstrusen Gedanken, dass der Fahrer und PKW-Eigner plötzlich zum "gewerblichen Busunternehmer mit Gewinnerzielungsabsicht" geworden sei, weil er andere Personen in Fahrgemeinschaft in seinem PKW mitnimmt.

Was eigentlich jedem "Erwachsenen" und logisch denkenden Bürger "klar wie Kloßbrühe" ist, erscheint ganz offensichtlich etwas "verquerdenkenden Zeitgenossen" so logisch nicht zu sein.

Mitflieger Korsika

Ich äußere also auf meiner privaten Homepage an dieser Stelle meine Bereitschaft, Mitflüge mit meinem Motorsegler oder den Motormaschinen meines Luftsportvereins gemeinsam mit mir durchzuführen, denn "ich fliege einfach so ungern alleine" und nehme - abgesehen von meiner Frau und unserer Tochter  - immer gerne jemanden mit!!!

Natürlich dürfen Sie mir als mitfliegender Co etc. gerne eine absolut freiwillige Spende in Bezug auf den gemeinsamen Flug "aufdrängen". Ich kann Ihre freiwillige Spende - egal in welcher Höhe - immer gut gebrauchen, denn Sprit und Landung sowie der Betrieb der Fluggeräte kosten halt Euros und keine Erbsen.

Wie Sie diese freiwillige Spende benennen möchten, überlasse ich gerne Ihrer persönlichen Namensfindung.
Ich hoffe, dass nun alle "Bedenkenträger" hochzufrieden mit dieser Änderung sind, die manchem lächerlich erscheinen mag.

Aber daran erkennen Sie als Leser, wie einige "lieben Mitmenschen" denken können. Ich vermute ja, dass derartige "Denkmuster" eher von Neid und Missgunst denn von ehrlicher "Sorge um die mögliche Gewerblichkeit" von Mitflügen getragen ist.

Oder auch von dem Bestreben, Piloten, die um Kostenreduzierung in Hinblick auf ihr Hobby bemüht sind, möglichst viele Prügel in den Weg zu legen?

Dass dies auf meinen Hinweisgeber nicht zutrift, dürfen Sie getrost unterstellen, denn dieser Mitmensch hat es absolut nicht notwendig, sich über derart "kleingeistige Betrachtungsweisen" sich und anderen zu beweisen.

Eine angebliche Werbung für gewerbliche Flüge kann ich darin absolut nicht erkennen und lasse mich deshalb auch von niemandem unter Druck setzen, dieses Angebot, wie hier dargestellt, zu unterlassen.

Ggfs. wird ein Gericht darüber befinden müssen und dem würde ich ziemlich entspannt entgegensehen sowie einen derartigen Vorgang unter namentlicher Nennung der Beteiligten öffentlich machen.

Darauf darf man sich absolut verlassen. Aber das wissen "Sie" ja!?

Alpensegler

"Unser Herrgott hat einen großen Tiergarten", pflegten unsere Großmütter zu sagen. Von A wie Alpensegler bis Z wie Zwergesel.

Alle Buchstaben des Alphabetes sind mit großen und kleinen "Tierchen" belegt !

Zwergesel (Sardischer Esel)

Zwergesel (Sardinischer Zwergesel) .... soll aber auch schon nördlich Sardiniens gesehen worden sein !!!!

Da aber im "ausgewachsenen" Zustand, wie zuverlässig berichtet wurde. Sogar in großen "Herden und Rudeln" tritt er auf,
wenn man Erzählungen glauben darf.

Er soll sogar schon tw. "domestiziert" worden sein und gedeiht danke reichlicher und öffentlicher "Anfütterung" angeblich auch noch prächtig. Der Zwergesel - manchmal auch bezeichnet als Sardischer Zwergesel - soll der Geschichte nach bereits von den Phöniziern auf die Insel Sardinien gebracht worden sein. Er eignete sich dort im unwegsamen Gelände und auf schmalen Pfaden besonders gut als Lasten- und Tragetier.

In einigen Ländern wird der Zwergesel auch heute noch als Zugtier oder zum Lastentransport eingesetzt.

In Mitteleuropa wird der Zwergesel vorwiegend aus Liebhaberei gehalten. Häufig ist er auch in Streichelzoos und bei Eselshows zu sehen.

"Das glaube ich gleich".


Tempelhof (Berlin)



Das, liebe Politiker und "Luftfahrtverwalter", sind wir - die fliegende Panzerknackertruppe" mit deutscher Pilotenlizenz. Nach Ihrer Auffassung allzeit bereit und angeblich potentiell immer in der Lage, Terroranschläge zu verüben - aber nur mit deutscher Lizenz.  Alles andere und alle Anderen sind völlig harmlos - weltweit !!!!!  Ist es "Dummheit"? Ist es Ignoranz? Ist es völlige Ahnungslosigkeit? Schlimm genug ist das alles, sollte es auf Sie zutreffen.

"Terrorpilot mit Selbstmordbomber"

ABER NUR wenn er Deutscher ist oder eine Deutsche Pilotenlizenz hat.

Nach Meinung der Deutschen MdB's und der Beamten sind die "größten Terrorsten und Verbrecher" die Deutschen und Piloten mit Deutscher Lizenz.

Also VORSICHT, wenn Sie einem Deutschen Piloten begegnen. Sie wissen schon .... wegen der "größten Gefahr" die von diesen Menschen in den Augen der Deutschen Politiker ausgeht.

"Irgenwie habt ihr doch eine an der Waffel, oder?"
 


Oder sind es die Islamisten?
Oder vielleicht die Taliban?
Oder die geistesgestörten ohne Lizenz?
Oder die Berufskraftfahrer?
Oder die Autofahrer?
Oder die Fußgänger?
Oder ........


Ich muss sagen, bei derartigen "Experten" braucht man eigentlich
keine Kaberetisten, um Heiterkeit zu erzeugen, nicht?

Schön, dass man als Deutscher Bürger und Staatsbürger für die eigenen "Volksvertreter" und verantwortlichen Bundespolitiker "die größte Bedrohung" darstellt, nicht?

Und dafür genügt schon der Besitz einer deutschen Pilotenlizenz, um als "potentieller Verbrecher" abgestempelt zu werden.


Aber - kaum zu glauben - es gibt führende Köpfe im Bundesrat und anderswo, der derartigen "Käse" auch noch glauben sollen?

Erwachsene Menschen!

Glauben Sie das?

Kaum zu fassen!


Vermutlich sind das die gleichen "Größen", die an die Existenz von "Wolpertingern" und der "Eierlegenden Wollmilchsau" glauben?

Zwar erwiesener Maßen ebensolche Fabelwesen wie die angeblich potentiellen Terroristen mit deutscher Lizenz, aber Märchen sind halt sooooo schön und deshalb glaubt man dem "Märchenonkel Experten" einfach gerne und wenn's der größte Käse ist.


Heimo Kandler

Bilder und Texte dürfen nur mit Genehmigung verwendet werden! 

Wollen Sie Bilder und Texte dieser Homepage verwenden, so Schreiben sie mir, um welche Bilder oder Texte es geht. 

All pictures and  letterpress only use with permission! If you will use some pictures and letterpress, please call me.

Heimo Kandler Freier Journalist & Privatpilot
Thenn 40, 85456 Wartenberg (ED) Freistaat Bayern
proluftfahrt@t-online.de
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Dr. Michael Erb, GF der AOPA Germany e.V. und Heimo Kandler

Für die AL arbeitet auch mit hohem Engagement die gesamte Mannschaft der AOPA Germany, Verband der Allgemeinen Luftfahrt e.V. im Verbund der unter dem Dach der IAOPA zusammen gefassten, weiltweiten Organisationen. Stärken auch Sie die Arbeit dieses starken Interessenverbandes aller Piloten der Allgemeinen Luftfahrt durch Ihre persönliche Mitgliedschaft.

Die AOPA braucht Sie für ihre Arbeit im Interesse der Privatpiloten.

AOPA - "we keep you flying" - today and tomorrow. "AOPA - Die tun was". 


HB-23 Hobbyliner

AVO 68v Samburo











Piloten mit D-Lizenz werden zur ZÜP "gebeten" - man könnte auch "durch Drohungen genötigt" sagen.



Piloten mit D-Lizenz werden NICHT zur ZÜP "gebeten".  Abb:"Pipiistrel" Taurus

Diese Bilder zeigen einen rein
DEUTSCHEN  Irrwitz.

Alle sind Motorsegler, für deren Betrieb eine Motorseglerlizenz notwendig ist.

Die oberen Motorsegler hat ein fest eingebautes Triebwerk, können aber grundsätzlich ohne oder auch mit Motorkraft betrieben werden. Die Inhaber einer deutschen Lizenz für Motorsegler werden deshalb zur „freiwilligen ZÜP genötigt“.

Da aber von den deutschen Behörden mit "Drohungen" gearbeitet wird, ist es eben eine "abgenötigte ZÜP" und keine freiwillige.

Der unterste  Motorsegler hat ein ein-/ausklappbares Triebwerk, kann aber grundsätzlich ohne oder auch mit Motorkraft betrieben werden. Die Inhaber einer deutschen Lizenz für Motorsegler werden deshalb NICHT zur „freiwilligen ZÜP genötigt“.

Wenn Sie allerdings diese beiden deutsch zugelassenen Motorsegler mit einer anderen EU-Lizenz für Motorsegler auch in Deutschland betreiben und fliegen wollen, brauchen Sie natürlich für beide Motorseglertypen keinerlei „ZÜP“, denn diesen Unsinn gibt es nur in Deutschland.  



Ich bitte Sie – Abgeordnete des deutschen Bundestages - also des Parlamentes - und das mit Mehrheit, die der Vorlage zum LuftSiG der Herren Dr. Otto Schily und Dr. Wiefelspütz (beide SPD) zugestimmt und damit diese Art von „bestechender Logik und Sinnhaftigkeit“ abgenickt haben.

TOLL, TOLLER, AM TÖLLERSTEN!

Nur eine Steigerung ist eventuell noch denkbar.

"Idiotisch, idiotischer, volliditotisch".

Witz und Irrsinn sowie die Kombination aus beiden, den Irrwitz, muss man nicht verstehen. Man kann darüber lachen, den Kopf schütteln, sich wundern oder an die Stirn tippen - man muss es aber nicht.

Den meisten Menschen hat der Herrgott einen mehr oder weniger ausgeprägten Verstand gegeben, aber offensichtlich waren am Vergabetag nicht alle anwesend?

Dieser ganze "ZÜP Zirkus" ist eine rein deutsche Gängelungsmaßnahme  für unbescholtene Bürgern mit deutscher Pilotenlizenz - allerdings nicht für die oben genannten "Klapptriebwerkler", Segelflugzeuge und UL's.

Warum, wissen die Götter - aber ich glaube, nicht einmal die wissen es. 

Und nachdem dieses "Traumidee" nur für Piloten mit deutscher Lizenz gilt, wird daraus die wahre "Lachnummer", denn bekanntlich dürfen Flugzeuge aller EU-Staaten von Piloten mit Lizenzen aller EU-Staaten völlig legal auch in Deutschland betrieben werden.

Und bekanntlich besteht die EU zwischenzeitlich aus 27 Staaten. Und deren Lizenzen gelten in allen EU-Staaten gleichermaßen auch für den legalen Betrieb deutsch zugelassener Flugzeuge.  

Darüber hinaus darf natürlich jeder Pilot dieser Welt mit seinem in seiner Heimat registrierten Flugzeug und seiner dort erworbenen Lizenz weltweit fliegen - auch in und über Deutschland. 

Also darf beispielsweise der Saudi, Ägypter, Syrer, Jordanier, Iraker, Iraner, Israeli, Afghane, Amerikaner, Russe, Ukrainer, Georgier, Türke . eben aus allen Staaten dieser Welt mit einem dort registrierten Flugzeug und seiner dort erworbenen Lizenz auch in der Ganzen Welt fliegen - also auch in und über Deutschland.

 
U n d   z w a r   o h n e   j e g l i c h e   d e u t s c h e   Z Ü Perei.
 

Verstehen Sie jetzt, warum ich seit Jahren diesen deutschen "Aberwitz" bekämpfe? Er ist absolut nicht Zielführend für den angepeilten Zweck "Erhöhung der Sicherheit im Luftverkehr".  

Für mich ist diese ganze ZÜPerei die reinste "Lachnummer", nur dazu angetan, ausschließlich die eigenen Bürger mit Pilotenschein zu gängeln, zu drangsalieren und abzukassieren. Der praktische Zugewinn an "Sicherheit" ist 0, in Worten NULL.
 
Die ZÜP muss deshalb so schnell wie irgend möglich weg. Und wenn die "hohe Politik dazu unfähig oder unwillig" sein sollte, wird spätestens das Bundesverfassungsgericht sich den bereits ergangenen Urteilen der ersten und zweiten Instanzen von Verwaltungsgerichten anschließen.

Dr. Elmar Gimulla und Dr. Gerhard Baum

Prof. Dr. jur. Elmar Giemulla Präsident der AOPA Germany e.V . Professor  für Luftverkehrsrecht (TU Berlin)und Verwaltungsrecht (FH Bund) (li)

Dr. jur. Gerhard Baum Bundesinnenminister a.D. (FDP) (re)
AOPA Podiumsdiskussion anlässlich der Aero 2007 in Friedrichshafen

Reichstagsgebäude Berlin

Bundestag in Berlin - das Parlament. Ich kenne zur Zeit kein Gesetz, das noch unsinniger, unnötiger  und weniger effektiv ist als der traurige Rest des LuftSiG deutscher Prägung aus der Feder zweier SPD Juristen von denen sich einer, nämlich Dr. jur. Otto Schily bis heute weigert, das Gesetz zur Offenlegung seiner Nebeneinkünfte als Abgeordneter zu befolgen. Und dieses Gesetz wurde bewusst und aus gutem Grund dem Bundesrat nicht zur Abstimmung vorgelegt. Es ist ein Bundesgesetz, das in und durch die Länder umgesetzt werden muss - also zustimmungspflichtig nach geltendem Recht. Und darüber hat man sich schlicht hinweggesetzt.Damit liegt also nach meiner Überzeugung auch ein glasklarer Verstoß gegen das geltende und verbindliche Grundgesetz vor.

Motorsegler mit Klapptriebwerk "Pepistrel" aus polnischer Fabrikation

Ich werde es nie begreifen und mich auch ebenso wenig damit abfinden, dass es Erwachsene gibt, die nicht in der Lage und vor allem nicht bereit sind, Fehler zuzugeben und diese unverzüglich abzustellen.

Die von SPD Ministern und Parlamentariern für alle erkennbar mit der "heißen Nadel" genähten Paragrafen des Luftsicherheitsgesetzes sind das Papier nicht wert, auf das sie gedruckt sind. Das hat diesen "wackeren Sicherheitspolitikern" bereits einmal das Bundesverfassungsgericht bescheinigt und wesentliche Teile des LuftSiG als grundgesetzwidrig verworfen.

Die Bemühungen der Bundesregierung, auch andere EU-Staaten zur deutschen ZÜP zu überreden, sind samt und sonders fehlgeschlagen. Mit Ausnahme der Deutschen haben alle anderen EU-Staaten rasch erkannt, dass dieses Gesetz und diese ZÜP Praxis absolut nicht Zielführend und völlig ungeeignet, ja unnötig ist.

Jeder Mensch, der lesen und Zusammenhänge erkennen kann, muß eigentlich nach kurzem Studium dieses "famosen" Gesetztes erkennen können, welcher "Krampf" dort in Bezug auf die ZÜP und deren Ziele festgeschrieben ist.

Deshalb solte man doch davon ausgehen können, dass auch dem "letzten Mohikaner" die Sinnlosigkeit dieses Unterfangens deutlich wird. Vor allem deutlich wird, daß damit weder das angepeilte Ziel der Erhöhung von Sicherheit im Luftverkehr noch die Verhinderung von Terror erreicht werden kann - nicht einmal annähernd.

Was wir als Bürger und betroffene Piloten aber erleben, ist ein Trauerspiel. Da wird von der Politikast fast krampfhaft an diesem Käse festgehalten und das, obwohl bereits 8 Verwaltungsgerichte der 1. und 2. Instanz zu Gunsten der klagenden Piloten entschieden haben.

Was diese Verwaltungsrichter rasch erkannt haben, soll für die Politk nicht erkennbar sein?

Aber anstatt endlich mit einer Aussetzung oder noch besser einer Rücknahme des traurigen Restes eines falschen und noch dazu handwerklich "krottenschlecht" gemachten Gesetzes zu reagieren, um "Schaden vom deutschen Volk zu nehmen", steckt die Politik politschen Kopf in den Sand uns spielt "Verstecken", wie das eigentlich nur Kleinkinder machen ("Wen ich nicht sehe, der sieht mich auch nicht").

SPD und GRÜNE haben das LuftSiG und diese unsinnige ZÜP beschlossen und durchgeboxt.

Die CDU hält mit Ihrem Innenminister stur daran fest, obwohl für die "blinde und taube Oma mit 99 Jahren" leicht erkennbar ist, das das Gesetz weder zweckdienlich, zielführend oder auch nur im Ansatz  sinnvoll ist.



"Spinne", die sich im eigenen Netz verfangen hat? Wer versucht, anderen eine Grube zu graben, kann schnell selbst hinein fallen, oder? Blöd, oder dumm gelaufen?  In jedem Fall für den betroffenen Regierungsrat seinerzeit eher "schmerzlich", hat es ihm doch eine kleine "Auszeit" eingebracht.

Messerschmitt Bf 109 "Typ black point"










Bf 109 "Typ white point"

Messerschmitt Bf 109  "Typ yellow point"

Planes of Fame (USA) - Dies Baunummer wurde seinerzeit in Wr. Neustadt gebaut und nach dem Krieg als Beutestück in die USA gebracht.













Am Seitenleitwerk prangt "fett und groß" das Hoheitszeichen der damaligen Zeit, weil es eben ein historisches Fluggerät ist, dass dort im Museum flugfähig ausgestellt ist und regelmäßig auch vor Publikum gefolgen wird.

Ich hoffe nur, es ist kein deutscher Beamter unter den Zusehern - vermutlich könnte er dann nicht mehr seinen "ruhigen Schlaf" genießen?!

Nur muss man eben auch in deutschen Luftfahrtbehörden zur Kenntnis nehmen, dass nicht alles, was von dort kommt, meine ungeteilte Zustimmung findet, auch wenn diese nur der "verlängerte Arm" des Bundesinnenminister etc. sein sollten.

Mir ist es grundsätzlich wurscht, "von wem was ausgeht oder kommt".

Wenn es objektiv Unsinn, nicht zielführend oder kontraproduktiv ist, werde ich das unverblümt sagen und mich ggfs. auch öffentlich bzw. rechtlich dagegen zur Wehr setzen.


Bayernpresse
Magazin "Proluftfahrt & IGEL"

Heimo Kandler Freier Journalist im DPV und Privatpilot

Der eMailverteiler  von "Proluftfahrt" und "IGEL" umfasst zur Zeit > 4000 direkte Empfänger aus Bundes- und Landespolitik, Bundeskanzlamt , Bundespräsident, Wirtschaft, Verbänden, politische und gesellschaftliche Gruppen, Flugmediziner, Piloten, Vereinen, Flugplätzen, Landeplätzen, Airlines, LTB's, Flugschulen, Privatpersonen, Mandatsträgern, Fach- und Boulevardpresse, Verlagen, Tageszeitungen, Rundfunk Fernsehen in Deutschland, der EU, Übersee und andere demokratische Gruppen im In- und Ausland, Justiz und natürlich auch immer an die genannten Personen und Personengruppen. 


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http://www.streckenflug.at/phorum-5.1.10/list.php?17
http://www.streckenflug.at/phorum-5.1.10/list.php?9
http://www.pilotinnen.de/
http://www.austrocontrol.at/
http://www.dwd.de/de/SundL/Luftfahrt/pcmet/internetservice/login/index.htm http://www.aerokurier.rotor.com/
http://www.aeromarkt.de/
http://www.airpower03.at/intro.htm
http://www.fliegermagazin.de/
http://www.luftikus.aviator.at/
http://www.pilotundflugzeug.de/news/
http://www.aviator.at/kontakt.htm
http://www.flugplatz-zellamsee.at/body_index.html
http://www.werdepilot.de/

Niederöblarn (Steiermark)


 
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